Snowboard

Sport im Winter

Warum Sport im Winter?

Sport im Winter bietet viele Vorteile und kann eine gesunde Ergänzung zu Ihrer alltäglichen Routine sein. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, sich fit und Ihren Körper in Form zu halten.

Einer der größten Vorteile von Sport im Winter ist, dass er die Stimmung hebt und Energie verleiht. Bewegung hilft, Stress abzubauen und Depressionen zu lindern. Der Ausdauersport steigert die Produktion von Endorphinen, dem Glückshormon, und kann Ihnen helfen, mit schwierigen Situationen besser umzugehen.

Ein weiterer Vorteil des Sports im Winter ist der Schutz vor Erkältung und Grippe. Regelmäßiges Training stärkt das Immunsystem und macht den Körper resistenter gegen Krankheitserreger. Es hilft auch, den Blutdruck zu senken und das Herz-Kreislauf-System zu stärken.

Auch wenn die Temperaturen fallen, müssen Sie sich nicht aufs Sofa verkrümeln! Suchen Sie sich einen Wintersport aus – Skifahren, Eislaufen oder Snowboarden – um fit zu bleiben und Ihrem Körper etwas Gutes zu tun!

Vorteile eines regelmäßigen Trainings in der kalten Jahreszeit

Ein regelmäßiges Training in der kalten Jahreszeit hat viele Vorteile. Zunächst einmal ist es eine gute Möglichkeit, um sich fit zu halten und die Muskulatur auf Vordermann zu bringen. Darüber hinaus kann es auch dabei helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln und so die Fettverbrennung zu steigern.

Außerdem ist ein Training in der kalten Jahreszeit eine gute Gelegenheit, um die eigenen Grenzen auszutesten und sich selbst zu pushen. Denn wenn es draußen kalt ist, ist es oft schwieriger, sich motivieren zu lassen und die Beine in die Hand zu nehmen. Dies ist jedoch eine hervorragende Möglichkeit, um dem Körper etwas Gutes zu tun und sich selbst herauszufordern.

Wie man motiviert bleibt, wenn es draußen unangenehm ist

Wenn man sich vorbereitet, kann man es schaffen, auch im Winter regelmäßig Sport zu treiben. Es ist wichtig, dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun und sich bewusst Zeit für Bewegung zu nehmen. Aber das bedeutet nicht, dass jeder Tag ein perfekter Trainingstag sein muss.

Es ist völlig in Ordnung, wenn du dir ein paar unerfüllbare Ziele setzt oder sogar mal eine Pause machst. Wenn du also zum Beispiel draußen joggen möchtest und es regnet oder schneit, ist es keine Schande, die Laufrunde abzubrechen und stattdessen drinnen weiterzumachen.

Ein anderer Weg, um motiviert zu bleiben und den Wintergenuss nicht zu verpassen, besteht darin, häufiger kürzere Workouts zu machen. Indem man die Übungseinheiten auf mehrere Tage verteilt, kann man jeden Tag etwas Sport machen – auch wenn man mal keine große Lust hat. Es ist ebenfalls ratsam, sich an verschiedene Aktivitäten heranzuwagen. Sei es Skilaufen, Rodeln oder Eislaufen: Probiere doch mal etwas Neues aus! Es gibt so viele Möglichkeiten, über den Winter hinaus fit zu bleiben – du musst nur die richtige finden.

Welche Sportarten eignen sich für die Wintermonate?

Einige der beliebtesten Sportarten im Winter sind Skifahren, Snowboarden, Eislaufen und Rodeln. Diese Sportarten sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Athleten geeignet. Für Anfänger ist es wichtig, dass man sich vor dem Beginn einer neuen Sportart richtig informiert und die entsprechende Ausrüstung kauft, um Unfälle zu vermeiden.

Skifahren ist eine sehr populäre Wintersportart und kommt besonders in den Bergen gut an. Es ist eine großartige Möglichkeit, die Landschaft zu erkunden und sich gleichzeitig fit zu halten. Es gibt verschiedene Arten von Skiern, vom Carving-Ski bis hin zum All-Mountain-Ski, sodass jeder etwas Passendes finden kann.

Snowboarden ist eine weitere Wintersportart, die immer beliebter wird – und das aus gutem Grund! Snowboarden ist eine tolle Art, sich fit zu halten und gleichzeitig Spaß zu haben. Es gibt verschiedene Arten von Snowboards: Freestyle-, Freeride- und All-Mountain-Boards – daher gibt es für jeden etwas Passendes.

Einfache Upgrades um ihre Fotos noch professioneller zu machen

Einfache Upgrades, um Fotos noch professioneller zu machen

Ein gutes Foto sollte so natürlich wie möglich aussehen. Gleichzeitig kann die richtige Bearbeitung eines Bildes dafür sorgen, dass die Aufnahme nahezu perfekt gestaltet wird, ohne dabei künstlich auszusehen. Dazu ist kein Kurs in Digitalfotografie erforderlich. Es kommt auf die richtige Technik und vor allem auf die geeignete Beleuchtung an.

Die Relevanz der Bilder

Fotos sind mittlerweile aus der täglichen Kommunikation und besonders den sozialen Medien
nicht mehr wegzudenken. Vom Teilen täglicher Impressionen mit Freunden bis hin zur relevanten Marketingstrategie für Influencer, das passende Foto ist immer dabei.

Nur die wenigsten derer, die regelmäßig Fotos herstellen und präsentieren, haben professionelle Kenntnisse in Fotografie. Die digitale Technik von Kameras und Smartphones macht mittlerweile sehr gute Fotos möglich. Wer wenig eigenes Fachwissen hierzu hat, nutzt den Automatikmodus. Dennoch gibt es einige einfache Möglichkeiten, um Bilder nicht nur gut, sondern darüber hinaus interessant und insgesamt professioneller zu gehalten.

Das Licht im Fokus

Das richtige Licht ist eine der zentralen Faktoren, um Bilder professionell zu gestalten. Gerade bei Outdoor-Fotos zeigt sich häufig eine deutliche Über- oder Unterbelichtung. Wer bei direkter Sonneneinstrahlung eine Gruppe Menschen fotografiert, hat im Ergebnis häufig zu harte Schatten und eine seltsame Ausleuchtung vor allem der Gesichter. Ein Abblenden des direkten Lichteinfalls, etwa mit einer großen Kartonscheibe oder einem faltbaren Reflektor, ist hierbei hilfreich.

Wer im Raum fotografiert sollte die Bedingungen so gestalten, dass Streulicht möglichst vermieden wird. Dies wird ermöglicht durch ein Verdunkeln des Raums und ein passgenaues Ausleuchten mit geeigneten Lampen, beispielsweise mit einem hochwertigen Ringlicht. Eine solche Anordnung sorgt nicht nur für gute Bilder, sondern bietet auch die Sicherheit der Wiederholbarkeit, weil die Voraussetzungen immer gleich sind.

Filter für den besten Effekt

Filter sind ein spezielles Thema, die einen lieben sie, anderen sind sie zu künstlich. Hier kommt es auf Ausgewogenheit und das gewünschte Ziel an. Apps zur Fotobearbeitung bieten in der Regel verschiedene integrierte Filter, die ein Foto nicht nur verbessern, sondern auch kreativ gestalten können. Sie eignen sich für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten, darunter:

– Verbesserung des Kontrastes
– Anpassung des Farbspektrums
– Veränderung der Helligkeit

Mit Filtern können Foto auch so gestaltet werden, dass das Ergebnis gewollt stark verändert ist. Wer eine Collage oder generell Fotokunst arrangieren möchte, kommt um Filter nicht herum. Außer in Apps sind sie auch in verschiedenen Fotobearbeitungsprogrammen erhältlich, die es als Download oder zur Anwendung im Browser gibt.

Top gereinigte Kameralinse

Eine der entscheidenden Mittel, um Fotos zu professionalisieren, ist eine erstklassig gereinigte Linse. Hier sollte an den Hilfsmitteln nicht gespart werden, denn bereits eine nur minimal verschmutzte Linse kann die heftigsten Effekte auf die Bilder haben. Ein kleiner Blasebalg beispielsweise pustet so schonend wie möglich auch das winzigste Körnchen von der Linse. Auch ein kleiner Reinigungsstift sollte immer zu einer guten Ausrüstung dazugehören. Er beseitigt Schlieren und Fett und bindet außerdem Schmutzpartikel.

Shilajit

Shilajit gibt es schon seit Urzeiten. Auch heute noch wird diese Essenz vielfach verwendet. Demnach ist diese auch jetzt immer noch nicht ausgestorben. Man sagt, dass es wahre Wunder wirkt. Aber was genau hat es damit eigentlich auf sich?

Was ist Shilajit eigentlich?

Shilajit wird auch häufig als Mumijo oder black Asphaltum und ist nicht ganz so wirklich klassifizierbar. Es handelt sich hierbei weder um ein Mineral noch wirklich um etwas Pflanzliches. Demnach ist es eher ein Exsudat. Das liegt vor allem daran, dass es nur unter Hitzeeinwirkungen von den Felsen der Hochgebirge freigesetzt werden kann. Es sammelt sich sowohl in den Himalaya-Ketten als auch an den Hängen des Altai, des Ural und des Kaukasus. Vom Aussehen her, sieht es teerartig aus, mit einer blass- und dunkelbraunen Färbung. Hinzu kommt, dass es Humus enthält, genauso wie organische und mineralische Stoffe. Diese haben sich vor allem aus der unberührten Umgebung im Gestein angesammelt. Als erstes Mal wird Shilajit vor 3000 Jahren erwähnt, was von seiner Langlebigkeit herrührt.

Vorteile von Shilajit

Mumijo enthält über 85 Mineralien und Spurenelemente, die Ihre Gesundheit in vielerlei Hinsicht unterstützen. Zudem kann es genauso gut Pflanzen potenzieren und verstärken. Ebenso im Bereich der Fortpflanzungsfähigkeit, explizit bei der Menstruation von Frauen, kann diese Essenz hilfreich sein. Suchen Sie etwas zur Unterstützung der psychischen Gesundheit, dann kann Mumijo auf vielen Ebenen weiterhelfen. Es hat auch eine beruhigende, entspannende Kraft, die hilfreich sein kann. Seine regenerativen Fähigkeiten verdankt diese Ur Essenz der Fulvosäure, die auch zeitgleich ein gutes Entschlackungsmittel für den Körper ist. Genau durch diese Humussubstanz ergeben sich die meisten Vorteile von Mumijo. Zudem hat man herausgefunden, dass diese Substanz auch bei der Verdauung und dem Stoffwechsel, explizit bei Kohlenhydraten und Fetten, weiterhelfen kann. So haben Sie hiermit auch ein Mittel für die allgemeine Gewichtskontrolle.

Shilajit als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel

Mittlerweile gibt es Shilajit auch als Nahrungsergänzungsmittel, sodass Sie es einfach ohne Probleme zu sich nehmen können. Hierbei kommt es natürlich auf die allgemeine Dosierung an, meistens sind 2 Messerspitzen pro Tag vollkommen in Ordnung. Sie können dieses dann entsprechend in Wasser auflösen. Natürlich darf hierbei eine gesunde Ernährung nicht außer Acht gelassen werden. Deswegen wird dieses Nahrungsergänzungsmittel größtenteils nur als Zusatz eingenommen. Hierdurch können Sie geistige und körperliche Fähigkeiten unterstützen. Denken Sie daran, dass die vorgeschriebene Menge nicht überschritten werden sollte.

Gibt es Risiken bei der Einnahme von Shilajit?

Im Allgemeinen sind die meisten Nahrungsergänzungsmittel hiermit gut verträglich. Unter Umständen kann es die Kreatininwerte erhöhen, weswegen Leute mit Nierenschäden sowie Harnsäureüberschuss, eher nichts hiervon konsumieren sollten. Gleiches gilt für Menschen mit Hämochromatose, da sie sehr viel Eisengehalt haben. Es wird zur Zeit auch eher in geringen Mengen konsumiert, da es noch anfällig für Schwermetalle ist.

Fazit

Mumijo kann also ein hilfreiches Nahrungsergänzungsmittel in Kombination mit gesunder Ernährung haben. Es hat viele Vorteile, die sich in vielerlei Hinsicht auf Sie positiv auswirken können. Jedoch ist hierbei auch immer die Menge mit zu berücksichtigen. Gleiches gilt auch für bestimmte Erkrankungen, die unter Umständen dafür sorgen können, dass Sie dieses Mittel lieber nicht konsumieren sollten. Aber im Grunde genommen brauchen Sie sich wegen der allgemeinen Verträglichkeit keine großen Gedanken machen, da es ansonsten gut vertragen wird. Ebenso sind Wechselwirkungen, die daraus resultieren könnten, noch nicht bekannt. Demnach kann es nicht schaden, dass Sie sich damit mal auseinandersetzen und es einfach mal ausprobieren.

So erreichst du deine Fitnessziele im neuen Jahr

Gerade zum Jahresende hin, an Weihnachten und Silvester wird viel gegessen und getrunken. Die Bewegung kommt in dieser Zeit meist zu kurz. Kaum einer kommt ohne zusätzliche Pfunde über diese Zeit. Deswegen fassen viele Menschen gut gemeinte Neujahrsvorsätze und möchten im neuen Jahr aktiver sein. Die wenigsten können sich aber eine Woche später noch an ihre Pläne erinnern. Dabei ist es ganz einfach, seine Fitnessziele im neuen Jahr zu erreichen.

Setze dir realistische Ziele

Der erste Schritt, um seine Fitnessziele zu erreiche, ist das Setzen realistischer Ziele. Niemand wird über Nacht zum neuen Michael Jordan oder Thomas Müller. Überlege dir daher genau, welche Sportarten du im neuen Jahr ausüben möchtest. Was würde dir Spaß machen? Was hat dich schon immer einmal interessiert? Plane die Fitnesszeiten fest in deinen Kalender mit ein. Nur so werden sie zu einem festen Bestandteil deines täglichen Alltags. Du wirst sehen, schon bald wird sich deine Ausdauer verbessern und du wirst längere Trainingseinheiten durchziehen können. Vor allem zu Beginn solltest du langsam, Stück für Stück beginnen. Ein Besuch bei einem Anfängerkurs in einem Fitnessstudio ist hier eine gute Idee.

Integriere Sport und Bewegung fest in deinen Alltag

Joggen, Radfahren, Kickboxen oder das Fitnessstudio – das entscheidest allein du. Und wie kannst du als Stubenhocker deine Fitnessziele im neuen Jahr erreichen? Ganz einfach: mit deinem persönlichen Trainer. Hierzu solltest du eine Sache wissen: Motivator und Coach zu gleich kann ein Personal Trainer sein. Um einen geeigneten Coach in deiner Nähe zu finden kannst du entweder auf Portalen wie Listando schauen oder auf Google eine lokale Suchanfrage wie Personal Trainer Köln tätigen. Übrigens, auch Kleinigkeiten bringen dich deinen Fitnesszielen einen guten Schritt näher. Allein das dreimalige Spazierengehen an drei aufeinanderfolgenden Tagen wird für den Körper schnell als angenehme Routine empfunden. Damit förderst du nicht nur deine Beweglichkeit, deine Muskeln werden gelockert. Gerade an Sonnentagen kann dein Körper so wertvolles Vitamin D aufnehmen und abspeichern. Das wiederum stärkt dein Immunsystem.

Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung

Wer im nächsten Jahr fitter werden und seine Fitnessziele erreichen möchte, wird seine Pläne nicht umsetzen können, wenn das tägliche Essen nur aus Pizza, Burger, Pommes und Pasta besteht. Der Schlüssel ist eine ausgewogene, vitaminreiche, gesunde Ernährung. Um sich zunächst einmal selbst bewusst zu machen, was den ganzen Tag über gegessen wird, sollte während der Anfangsphase ein Ernährungstagebuch geführt werden. Streiche sämtliche kalorienreiche und zuckerhaltigen Getränke und fettreichen Speisen. Wichtig ist auch, genügend Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, denn ein gesunder und fitter Körper kann nur dann Muskeln aufbauen, wenn er die entsprechenden Nährstoffe zugeführt bekommt. Streiche also deinen regelmäßigen Besuch bei Starbucks am Ende deiner Joggingrunde. Denn so wirst du deine Fitnessziele kaum erreichen. Setze auf ausgewogene und gesunde Lebensmittel und regelmäßige Mahlzeiten.

Achte auf ausreichendes Trinken

Neueste Studien haben ergeben, dass 1,5 bis 2 Liter pro Tag, an heißen Tagen gerne auch einmal einen halben Liter mehr, gesund sind. Gleiches gilt, auch wenn du dich im Sport ausgepowert hast. Nach besonders anstrengenden Trainingseinheiten kann es sogar sein, dass du rund 3 Liter an einem Tag trinkst. Ungesüßte Fruchtsäfte, Wasser oder Kräutertees sind optimal, um die Stoffwechselvorgänge im Körper im Gang zu halten. Je mehr Flüssigkeit durch den Körper zirkuliert, desto besser funktioniert der Nährstofftransport in die Zellen. Damit wirst du automatisch leistungsfähiger und fühlst dich fitter.

Bleibe konsequent am Ball

Wenn du deine Fitnessziele im neuen Jahr wirklich erreichen möchtest, ist ein konsequentes Training der Schlüssel dafür. Erstelle dir einen Trainingsplan, dem du täglich genau folgst. Wenn du nur einmal deine Fitnessroutine vernachlässigst, mag das vielleicht noch nicht schlimm sein. Doch je mehr sich die Faulzeiten häufen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass du deine Fitnessziele für das nächste Jahr erreichst.

Naturkosmetik – warum ist sie die bessere Kosmetik?

Zunächst brachte die Kosmetikindustrie Produkte für den Massengebrauch auf den Markt, die weitgehend auf natürlicher Basis entwickelt wurden. Seit den 1930er Jahren wurden die natürlichen Inhaltsstoffe jedoch zunehmend durch chemische Substanzen ersetzt. Der Grund dafür ist, dass die Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung dieser Stoffe billiger sind. Eine Rückbesinnung auf natürliche Produkte ist seit den 1990er Jahren zu beobachten, als zunehmend über die schädlichen Langzeitfolgen der Verwendung von Kosmetika berichtet wurde, die auf der Basis von Erdölsubstanzen entwickelt wurden – seit den 1950er Jahren waren die Menschen gezwungen, massenhaft Kosmetika auf der Basis von chemischen Substanzen zu verwenden. Bei der Verwendung von Gesichtscremes beispielsweise dringen diese Chemikalien durch die Haut in das Gewebe ein und gelangen in den Blutkreislauf. Eine Studie der Herb Research Foundation hat ergeben, dass 60 % der Inhaltsstoffe in kosmetischen Produkten von der Haut aufgenommen werden, und es ist bekannt, dass die durchschnittliche statistische Frau im Alter von 23 bis 25 Jahren anfängt, täglich Gesichtscreme zu verwenden, was bedeutet, dass sich im Laufe der Jahre eine erhebliche Menge im Körper ansammelt. Es ist kein Zufall, dass in den letzten Jahrzehnten immer häufiger von Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber Kosmetika die Rede ist. Man kann nun sagen, dass die gesamte kosmetisch tätige Öffentlichkeit, Dermatologen und Kosmetikwissenschaftler fordern, dass alternative natürliche Inhaltsstoffe anstelle von Erdölderivaten in Produkten verwendet werden.

Welchen Anteil an natürlicher Zusammensetzung sollte das Naturprodukt aufweisen?

Für den normalen Massenverbraucher gilt, dass Naturkosmetik keine chemischen Stoffe enthält und ihre Konsistenz nicht durch chemische Prozesse erreicht wird. Diese Definition ist jedoch sehr vereinfachend und bleibt im Hinblick auf die Kosmetik als Wissenschaft unklar. In dieser Hinsicht sind selbst die Synonyme Natur- und Biokosmetik nicht gleichbedeutend. Naturkosmetik verzichtet nämlich auf die Verwendung krebserregender Chemikalien aus Erdölprodukten und ersetzt diese durch natürliche Inhaltsstoffe aus Pflanzen oder anderen natürlichen Quellen. In der Regel besteht die Zusammensetzung von Produkten, die als natürlich bezeichnet werden, zu 70 % aus Stoffen, die aus natürlichen Quellen stammen, d. h. diese Zahl der natürlichen Zusammensetzung ist das Minimum, das ein Produkt als natürlich definiert. Einige chemische Stoffe werden in Naturkosmetik verwendet, allerdings nur in begrenzter Anzahl und mit nachweislich sicheren Auswirkungen auf den Körper.

Was ist der Unterschied zwischen Natur- und Biokosmetik?

Biokosmetik ist eine Stufe über der Naturkosmetik – sie enthält 95-100 % Stoffe pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs. Das Angebot an diesen Produkten ist jedoch immer noch sehr begrenzt, insbesondere wenn es um die Anforderungen an eine sichere, zuverlässige und zertifizierte Produktion geht. Biokosmetika erfordern auch, dass die Rohstoffe aus biologischem Anbau stammen. Bei der Verarbeitung der Substanzen stehen physikalische und biologische Prinzipien im Vordergrund, die, von der Seite betrachtet, den Methoden der Heimkosmetik ähneln, auch wenn das Produkt selbst an hausgemachte Kosmetik erinnert.

Schädliche Inhaltsstoffe, die NICHT in Naturkosmetik enthalten sind

  • Vaseline, ein Erdölprodukt, sowie Mineralöle, die in gewöhnlichen Kosmetika, sogar in Babyölen und -lotionen, verwendet werden, bilden beim Auftragen auf die Haut einen fettigen Film. Das Ziel ist es, die natürliche Feuchtigkeit der Haut zu bewahren, was in der Praxis auch geschieht. Nur ist die Atmungsaktivität der Haut aufgrund des dicken und schweren Ölfilms beeinträchtigt.
  • Parabene, die in 75 bis 90 % der kosmetischen Produkte wie Make-up, Deodorants, Lotionen und Shampoos enthalten sind und zugesetzt werden, um die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern, indem sie Bakterien und Pilze abtöten, die in ihnen eingeschlossen sind, erweisen sich laut einer Studie der Brunel University im Vereinigten Königreich als potenziell gefährlich. Diese führen nachweislich zu einer verminderten Samenqualität – was die Anzahl der lebensfähigen Spermien beeinträchtigt – und werden bei Frauen mit Brustkrebs und Störungen feiner endokriner Prozesse – insbesondere eines der weiblichen Hormone, Östrogen – in Verbindung gebracht.
  • Propylenglykol ist ein weiterer häufig verwendeter Inhaltsstoff, der ebenfalls aus der Petrochemie stammt und Cremes und Lotionen zugesetzt wird, um eine glatte Haut zu erzielen. Doch dieser Inhaltsstoff führt zu einer schnellen Hautalterung sowie zu Entzündungen und Kontaktdermatitis.

Welche Inhaltsstoffe werden in Naturkosmetik verwendet?

Natürliche Quellen, die in der Naturkosmetik verwendet werden, sind Joghurt, Honig, Kamille, Tee, natürliche Öle, Kokosnussöl, Kakaobutter, Karottensamenöl, Aloe Vera, Kräuter und andere allein oder in einer Mischung. Die verwendeten Naturstoffe haben die natürliche Eigenschaft, vor den schädlichen Strahlen der Sonne zu schützen und die Feuchtigkeit der Haut zu erhalten. Außerdem werden Fruchtextrakte (Pfirsich, Aprikose), Gurken, Gewürze, Milch, Eier und Mineralsalze hinzugefügt. Mandel- und Kokosnussöl ergeben geeignete Substanzen für Massageprodukte, Haare, Faltenbekämpfung.

Das Naturprodukt CBD – kann es von jedem eingenommen werden?

Seit geraumer Zeit ist Cannabidiol ein zentrales Thema bei Menschen, die auf der Suche nach alternativen Naturheilmitteln sind. CBD, wie Cannabidiol abgekürzt wird, ist ein Cannabinoid, was aus der Hanfpflanze stammt. Anders als THC, was für den psychogenen Effekt bei Cannabis verantwortlich ist, macht es nicht high, soll aber gesundheitliche Benefits mitbringen. Aber ist CBD wirklich für jeden Menschen geeignet und was kann es bewirken, wenn es eingenommen wird?

Was ist CBD und wogegen soll es helfen?

CBD ist ein legales Naturprodukt, was unter anderem in Shops wie Mama Kana gekauft werden kann. Es ist der Wirkstoff aus der Hanfpflanze, ein Cannabinoid, was in Interaktion mit dem menschlichen Endocannabinoid-System tritt. In der Regel wird es als Vollspektrum-Öl konsumiert, da in dieser Variante auch Terpene und Flavonoide enthalten sind.

Die Wirkungsweise ist bislang wissenschaftlich noch nicht vollständig nachgewiesen, obwohl die Forschung sich aktuell stark mit dem Thema beschäftigt. Anwender jedoch berichten von einer hohen Wirksamkeit, die sich auf verschiedene Bereiche bezieht:

  • CBD soll gegen akute und chronische Entzündungen helfen
  • CBD soll für ein ausgeglichenes Gemüt sorgen
  • CBD soll Depressionen und Ängste lindern können
  • CBD soll bei Tieren gegen Unruhe helfen können
  • CBD soll hilfreich bei akuten und chronischen Schmerzen sein

Die Wirksamkeit basiert auf der Fähigkeit des CBDs an das menschliche Endocannabinoid-System anzudocken. Dieses ist für die Balance der Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und Cortisol verantwortlich.

Kann jeder CBD einnehmen oder hat es Nebenwirkungen?

Die Frage, die sich viele Menschen stellen, ist, ob CBD für jeden geeignet ist, ohne Nebenwirkungen. Schwangere sollten kein CBD einnehmen, da die Wirkung auf das Baby bislang nicht ausgiebig erforscht wurde. Grundsätzlich wurde CBD aber von der WHO als unbedenklich eingestuft und ist daher auch legal im Handel verfügbar.

Es empfiehlt sich für Menschen die Medikamente einnehmen müssen aber dennoch, ihren Arzt vor der Einnahme zu befragen und diese mit ihm abzuklären. Wichtig ist, dass bereits vorhandene Medikamente nicht einfach abgesetzt werden, sondern nur in Rücksprache mit dem Arzt.

Kinder sollten mit CBD nicht behandelt werden, lediglich wenn der Arzt dies empfiehlt kann darüber nachgedacht werden. Auch bei der Behandlung von Tieren ist die Rücksprache mit dem Tierarzt ein wichtiger Schritt. Vor allem bei Katzen ist Vorsicht geboten, da sie Terpene nicht verstoffwechseln können und somit ein Vollspektrum-Öl für die Tiere ungeeignet ist.

Das Nebenwirkungsprofil von CBD scheint günstig zu sein, es wird über wenige Nebenwirkungen berichtet. Ein psychogener Effekt ist nicht möglich, da in jedem CBD-Produkt maximal 0,2 Prozent THC enthalten sein dürfen, zu wenig, um ein „High“ auszulösen. Eine plötzliche Hochdosierung kann aber trotzdem zu Nebenwirkungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts führen.

Aus diesem Grund wird empfohlen, CBD immer langsam einzudosieren, mit wenigen Tropfen zu beginnen und die Dosis bei Bedarf zu steigern. Auf diese Weise wird der Körper an die neue Substanz gewöhnt und reagiert weniger stark mit Nebenwirkungen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bislang nicht bekannt, können aber auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Daher ist bei bestehender Medikation immer die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ratsam.

Früchte

Gesund ernähern – So geht´s

Ernährung ist wichtig – das wissen wir alle. Aber was genau macht eine gesunde Ernährung aus? Wir erklären es dir!

Wie ernähre ich mich gesund?

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Doch wie ernährt man sich eigentlich gesund? Welche Lebensmittel sollte man bevorzugen und welche meiden?

Zunächst einmal ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Das bedeutet, dass man sich nicht nur von einem Lebensmittel ernähren sollte, sondern möglichst viele verschiedene Nahrungsmittel zu sich nehmen sollte. Denn nur so kann man sicher sein, alle wichtigen Nährstoffe zu bekommen.

Außerdem ist es wichtig, genügend Flüssigkeit zu trinken. Am besten ist natürlich Wasser, das den Körper optimal hydriert und ihn mit wichtigen Mineralien versorgt. Tee und ungesüßter Saft eignen sich ebenfalls als gesunde Getränke.

Wenn man sich gesund ernähren möchte, sollte man außerdem auf die Qualität der Lebensmittel achten. Das heißt, man sollte frische und unverarbeitete Lebensmittel bevorzugen und auf industriell hergestellte Nahrungsmittel mit vielen Zusatzstoffen verzichten.

Auch die Menge der Nahrung ist wichtig. Man sollte nicht zu viel essen, da dies schlecht für die Gesundheit ist. Stattdessen ist es besser, mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. So bleibt man länger satt und vermeidet Heißhungerattacken.

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein glückliches Leben. Um gesund zu bleiben, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und viele verschiedene Lebensmittel zu sich nehmen. Weitere Informationen bei Dousopal.

Was sind die Vorteile einer gesunden Ernährung?

Viele Menschen sind sich nicht bewusst, welche positiven Auswirkungen eine gesunde Ernährung auf die Gesundheit haben kann. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich gesund zu ernähren. Die Vorteile einer gesunden Ernährung liegen auf der Hand:

> Gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem und hilft, Krankheiten vorzubeugen.
> Sie trägt zu einem gesunden Körpergewicht bei und reduziert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen chronischen Krankheiten.
> Gesunde Ernährung fördert die geistige Leistungsfähigkeit und hilft, den Körper fit zu halten.

Wer sich gesund ernähren möchte, sollte auf frische und unverarbeitete Lebensmittel setzen. Viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Fleisch und Fisch, Nüsse und Samen sind gute Lieferanten für wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Auch regelmäßige Bewegung gehört zu einer gesunden Lebensweise dazu.

Welche Lebensmittel sollte ich bevorzugen?

Es gibt keine allgemein gültige Empfehlung, welche Lebensmittel man bevorzugen sollte. Jeder Mensch ist anders und hat deshalb auch unterschiedliche Bedürfnisse. Allerdings gibt es einige allgemeine Tipps, die jeder beachten sollte:
Zunächst einmal sollte man sich ausgewogen ernähren und nicht zu viele oder zu wenig von einer Nährstoffgruppe zu sich nehmen. Auch die Menge an Kalorien ist wichtig – hier gilt die Devise „weniger ist mehr“. Zudem sollte man möglichst frische und natürliche Lebensmittel bevorzugen und fertige Produkte meiden. Und last but not least: Trinken! Wasser ist das beste Getränk für den Körper, aber auch ungesüßter Tee oder Saftschorlen sind gesund und empfehlenswert.

Wie kann ich meinen Alltag gesünder gestalten?

In den meisten Fällen ist es relativ einfach, den Alltag gesünder zu gestalten. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können:

Iss regelmäßig und ausgewogen

Versuche, jeden Tag etwa zur selben Zeit zu essen und achte darauf, dass deine Mahlzeiten ausgewogen sind. Wenn du regelmäßig isst, kannst du deinem Körper die Nährstoffe geben, die er braucht, um gesund zu bleiben. Achte darauf, dass du jeden Tag genug Obst und Gemüse isst. Diese Lebensmittel enthalten viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, die dein Körper braucht.

Mach jeden Tag etwas Bewegung

Es ist wichtig, jeden Tag etwas Bewegung zu bekommen. Du musst nicht unbedingt ins Fitnessstudio gehen oder einen Marathon laufen – es reicht schon, wenn du dich einfach ein bisschen bewegst. Geh spazieren, radeln oder tanzen – Hauptsache du bewegst dich! Bewegung hilft nicht nur deinem Körper, sondern auch deinem Geist – probiere es aus!

Reduziere deinen Zucker- und Alkoholkonsum

Zucker und Alkohol sind leider nicht sehr gut für unseren Körper. Wenn du möchtest, dass dein Körper gesund bleibt, solltest du daher versuchen, diese beiden Sachen möglichst einzuschränken. Zucker kann zu Übergewicht führen und Alkohol kann schädlich für Leber und Herz sein. Also trinke lieber ein Glas Wasser statt eines Softdrinks und trinke alkoholische Getränke nur in Maßen.

Portionierung der entsprechenden Lebensmittel

Achte auf die Portionsgrößen: Die empfohlene Portionsgröße für Fleisch, poultry oder Fisch ist 3 Unzen (etwa 85 Gramm). Eine Portion Obst oder Gemüse sollte etwa die Größe einer Faust haben. Wenn du außer Haus isst, dann bestell halbe Portionen oder teile dir eine Hauptspeise mit jemandem.

Iss mehr Früchte und Gemüse: Versuche auf mindestens 2 Tassen Früchte und 2,5 Tassen Gemüse pro Tag zu kommen. Füge Gemüse zu deinen Mahlzeiten und Snacks hinzu. Iss farbenfroh – je mehr Farben, desto vielfältiger die Nährstoffe.

Auf süße Getränke verzichten: Trinke Wasser statt süße Getränke wie Limonade und Säfte. Wenn du alkoholische Getränke trinken möchtest, halte dich an Rot- oder Weißwein (jeweils 5 Unzen pro Tag) oder Bier ( jeweils 12 Unzen pro Tag).

Reduziere deinen Natriumgehalt: Die empfohlene Tagesdosis Natrium beträgt 2.300 mg. Wenn du hohen Blutdruck hast, solltest du dich an 1.500 mg halten. Vermeide Salz in Lebensmitteln und verwende stattdessen Kräuter und Gewürze, um deinen Mahlzeiten Geschmack zu verleihen. Lese auch immer die Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen, um den Natriumgehalt zu überprüfen.

Fazit

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Um gesund zu bleiben, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und viele verschiedene Lebensmittel zu sich nehmen. Auch die Qualität und Menge der Nahrung sind wichtig.

Wie viele Vitamine braucht der Körper?

1. Was sind eigentlich Vitamine?

Vitamine sind Bestandteile unserer Nahrung, welche als Mikronährstoffe bezeichnet werden. Diese Mikronährstoffe ermöglichen und unterstützen viele verschiedene Prozesse in unserem Körper. Sie tragen unter anderem zur Funktion des Nervensystems und dessen Zusammenspiel mit den Muskeln bei und stärken unser Immunsystem. Wenn du ein gutes Vitamin Produkt hast, lohnt es sich auch immer eine Bewertung schreiben.
Man unterscheidet dabei zwischen essenziellen und nicht essenziellen Vitaminen. Essenzielle Vitamine kann der Körper nicht aus anderen Stoffen herstellen, weshalb sie mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Um den täglichen Bedarf an Vitaminen zu decken, werden fünf Portionen Obst und Gemüse empfohlen.
Es sind 13 verschiedene essenzielle Vitamine bekannt, die der Mensch über die Nahrung zuführen muss. Diese Vitamine werden unterteilt in wasser- und fettlösliche Vitamine.
Wasserlösliche Vitamine können wenig bis gar nicht vom Körper gespeichert werden und müssen daher kontinuierlich zugeführt werden. Da sie wasserlöslich sind, werden sie über die Nieren ausgeschieden. Eine Überdosierung ist aus diesem Grund bei einem gesunden Menschen sehr unwahrscheinlich. Das bekannteste wasserlösliche Vitamin ist das Vitamin C.
Fettlösliche Vitamine können im Körper gespeichert werden, daher ist keine kontinuierliche Aufnahme erforderlich, sofern ab und zu eine Aufnahme erfolgt. Durch Vitaminpräparate kann es bei dieser Art die Vitamine zu Überdosierungen kommen. Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen unter anderem die Vitamine A, D und E. Auch beim Abnehmen hilft es zusätzlich Vitamine zu supplementieren, Schlankness Erfahrungen können bei der Wahl der richtigen Produkte helfen.

2. Welche Funktionen haben Vitamine in unserem Körper?

Wie bereits Eingangs erwähnt, übernehmen Vitamine eine Vielzahl wichtiger Aufgaben im menschlichen Körper. Sie sind am Gewebeaufbau und der Energiegewinnung beteiligt. Manche von ihnen stärken das Immunsystem und haben überdies antioxidative Eigenschaften, welche das Entstehen von freien Radikalen verhindern. Vitamin C ist eines dieser Vitamine. Es trägt zudem zu einem normalen Stoffwechsel und dem Zellschutz bei. Auch Vitamin E ist ein zellschützendes Vitamin.
Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Aufnahme und Verwertung von Calcium und dem Aufbau und Erhalt der Knochen.
Vitamin A trägt zur Erhaltung der Sehkraft bei.
Vitamin B 12 sorgt für die Bildung neuer Blutkörperchen und trägt zur normalen Funktion der Nerven bei.
Diese beschriebenen Funktionen sind nur ein kleiner Einblick und stellen längst nicht alle Prozesse dar, an denen Vitamine im menschlichen Körper beteiligt sind.

3. Warum ist eine ausgewogene Ernährung so wichtig?

Durch eine ausgewogene Ernährung wird gewährleistet, dass stets genug Vitamine im Körper vorhanden sind. Es ist dabei wichtig, verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu essen, um alle Vitamine abzudecken. Durch eine einseitige Ernährung können Mangelerscheinungen auftreten.

4. Welche 5 Vitamine sollten in unserer Ernährung auf keinen Fall fehlen?

Im Grunde genommen sollte keines der Vitamine fehlen. Vielleicht ist es dem Körper möglich, einen Mangel des einen Vitamins besser zu kompensieren als den eines anderen Vitamins, auf kurz oder lang werden sich jedoch Mangelerscheinungen bemerkbar machen. Die wohl bekannteste Mangelerscheinung ist der Skorbut. Sie tritt bei einem starken Mangel an Vitamin C auf und lässt unter anderem die Zähne ausfallen.
Als besonders wichtig können die Vitamine A, D, E, C und die B-Vitamine angesehen werden. Beim Verzicht auf Zucker ist es auch sehr wichtig, dass der Vitaminhaushalt stimmt, damit die Performance nicht nachhaltig beeinflusst wird.

5. Warum sich eine gesunde Ernährung lohnt.

Eine gesunde Ernährung lohnt sich immer. Nicht nur das persönliche Wohlbefinden wird gesteigert, sondern auch die messbare Gesundheit.
Durch eine gesunde und ausgewogene, sowie vitaminreiche Ernährung altert der Mensch langsamer, wird seltener krank und ist insgesamt leistungsfähiger.

 

Allergiker Hundefutter

Nicht dem Hund ist jedes Hundefutter bekömmlich. Manche Bestandteile im Futter werden grob aussortiert, nicht gemocht oder im schlimmsten Falle auch tatsächlich vom Hund nicht vertragen. Dass ein Hund aber tatsächlich eine Allergie gegen einen bestimmten Bestandteil im Hundefutter entwickelt ist zwar selten, kommt aber dennoch vor.

Häufig sind es die Inhaltsstoffe, auf die Hunde allergisch reagieren. Diese sind meistens in kleinen unverständlichen Abkürzungen noch irgendwo auf die Verpackung gequetscht. Es gibt aber auch gutes Allergiker Hundefutter, das genau auf eben diese Inhaltsstoffe verzichtet und doch den geliebten Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien versorgt.

Ab wann ist es eine Allergie und keine Unverträglichkeit?

Wenn der Hund auf ein bestimmtes Futter reagiert, stellt sich zuerst die Frage, ob es sich dabei um eine bloße Unverträglichkeit handelt oder ob der Hund tatsächlich allergisch auf einen bestimmten Inhaltsstoff reagiert. Diesen Unterschied herauszufinden ist gar nicht so einfach. Denn die Symptome sind vielfältig dieselben. Eine Unverträglichkeit kommt sogar ziemlich häufig vor, im Gegensatz zu einer echten Allergie. Wo aber liegt der Unterschied? Bei einer Futtermittelunverträglichkeit treten unmittelbar nach Erstkontakt mit dem Hundefutter die Symptome auf. Bei einer Allergie hingegen tritt eine Überreaktion häufig erst nach dem zweiten Kontakt mit dem Hundefutter auf. Das liegt daran, dass beim Erstkontakt der Hundekörper Antikörper gegen den allergischen Inhaltsstoff bildet und beim Zweitkontakt erst eine Überreaktion des Körpers auftreten kann. Während bei der Unverträglichkeit es auf die Menge des unverträglichen Inhaltsstoffes im Hundefutter ankommt, spielt dies bei der Allergie keine Rolle. Hier reichen schon die kleinsten Mengen aus, um eine allergische Reaktion hervorzurufen. Ob nun ein Hund das reguläre Futter nun einfach nicht verträgt oder allergisch auf dieses reagiert, muss nicht zwingend ein Grund sein, sich doch für ein Allergiker Hundefutter zu entscheiden. Denn die Krankheitsbilder sind häufig so gleich, dass man bei der Futtermittel Wahl besser auf Nummer sicher geht.

Auftretende Symptome

Wenn die folgenden Symptome bei ihrem Hund nach der Fütterung auftreten, so sollte das Futter gewechselt werden und dem Hund ein spezielles Allergiker Hundefutter angeboten werden. Da die Symptome aber auch für andere Krankheiten typisch sind, gilt es doch etwas genauer und intensiver hinzuschauen und die Reaktion des Hundes nach dem Füttern genau beobachten. Bei Unsicherheiten kann auch der Tierarzt zu Rate gezogen werden. Die klassischen Symptome bei einer Unverträglichkeit wie auch bei einer allergischen Reaktion sind:

  • verstärkter Juckreiz
  • häufiges Knabbern, Kratzen und Lecken
  • Veränderungen an Haut und Fell
  • Entzündungen an den Gehörgängen, besonders Außen
  • sowie Durchfall und Erbrechen.

Unabhängig ob ein Hund bislang das Futter vertragen hat, können auch spontane Allergien und Unverträglichkeiten auftreten. In der Regel aber entwickeln sich Allergien beim Hund bevor sie das erste Lebensjahr vollenden. Ob Mischling oder Rassehund spielt übrigens für die Allergieanfälligkeit keine Rolle.

Um herauszufinden auf welchen Inhaltsstoff ein Hund allergisch reagiert, wird mittels einer Ausschlussdiät gearbeitet. Das ist ein langwieriger und auch aufwändiger Prozess. Eine einfache Blutanalyse ist bei Allergien leider nicht möglich. Meistens erfolgt eine solche Ausschlussdiät in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Gefüttert werden unterschiedliche Futtermischungen, die immer nur aus einer Protein- und Kohlenhydratquelle. Als Fleisch wird meistens auf exotische Varianten wie Känguru oder Strauß zurückgegriffen. Ein solches Hundefutter wird bereits als hypoallergenes Futter bezeichnet. Doch bis sich erste Ergebnisse einstellen kann die Therapie bis zu 10 Wochen andauern. Stellen sich erste Erfolge ein, so kann für eine 100%ige Sicherheit, ob es sich um eine Unverträglichkeit oder um eine Allergie handelt, das ursprüngliche Futter, auf das der Hund reagiert hat, gefüttert werden. Treten unmittelbar Symptome auf, ist nur von einer Unverträglichkeit auszugehen. Treten nicht unmittelbar Symptome auf, hat der Hund eine Allergie. Doch viele Hundebesitzer bleiben einfach beim Allergiker Futter.

Filterkaffee ist wohltuend und beliebt

Der sogenannte Filterkaffee gehört auch heute noch zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Trotz neuester Methoden konnte sich diese Art des Kaffees weiterhin auf dem Markt behaupten. Pads und Kapseln sind in der Lage eine Tasse Kaffee auf Knopfdruck zu zaubern, doch die Aufbereitung des Kaffees in der klassischen Kaffeemaschine mithilfe von Filtertüten hat bis heute seinen Reiz nicht verlieren können.

Der Ursprung des Filterkaffees

Der Ursprung des klassischen Filterkaffees ist auf eine Region im Südwesten Äthiopiens zurückzuführen. Die sogenannte Region Kaffa wird hier immer wieder als Ort der Entdeckung genannt. Unstimmigkeiten gibt es jedoch weiterhin hinsichtlich des Zeitpunktes der Entdeckung. Hier werden teils utopisch lange Zeitspannen und somit Differenzen genannt, die für die Entdeckung des Getränks stehen. Die Zeitspanne reicht hier vom 9. bis zum 15. Jahrhundert. Der Ursprung ist hier jedoch eher im Bereich des 15. Jahrhunderts zu finden. Hier spielt das Jahr 1440 eine ganz zentrale Rolle. Einer Legende nach sollen Hirten den Kaffee in dieser Zeit entdeckt haben.

Es gibt jedoch auch zahlreiche Hinweise darauf, dass der Kaffee in der genannten Form schon wesentlich früher entdeckt und vor allem auch verbreitet wurde. Einigte Quellen legen nahe, dass der Kaffee tatsächlich bereits im 9. Jahrhundert im Südwesten Äthiopiens entdeckt wurde und dann etwa 500 Jahre später auf die arabische Halbinsel gebracht wurde. Der sogenannte türkische Kaffee, der wiederum vollständig auf die Verwendung einer Filtertüte verzichtet, war im osmanischen Reich dann ab dem 16. Jahrhundert sehr populär.

Inhalt des Filterkaffees

Wer den Filterkaffee ohne Sorgen und somit auch voller Verantwortung genießen will, sollte einen genauen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass es gegenwärtig keine starre Altersgrenze für den Genuss von Kaffee gibt. Somit könnten rein theoretisch auch Kinder in einem Kindergarten Kaffee genießen. Dies ist allerdings aufgrund des recht hohen Anteils an Koffein nicht zu empfehlen. So sollten Kinder erst ab etwa 14 Jahren mit dem Genuss von Kaffee beginnen.

Zunächst enthält eine durchschnittliche Tasse Filterkaffee etwa 100 mg Koffein. Daneben sind auch noch eine ganze Reihe von sogenannten flüchtigen Substanzen enthalten, die dem Kaffee sein typisches sehr angenehm herbes Aroma verleihen und zudem auch für die braune Farbgebung verantwortlich sind. Hier sind unter anderem auch Propanol und Acetaldehyd zu nennen.

Anbau des Filterkaffees

Wie und vor allem wo wird heute eigentlich der klassische Kaffee für die Filtertüte angebaut? Hier sind insbesondere die Länder Lateinamerikas, Ostafrikas oder Papua-Neuguinea zu nennen. Hierbei erfolgt die Ernte von etwa 3 bis 4 Jahren alten Sträuchern, die erst nach etwa 20 Jahren den Ertrag wiederum deutlich reduzieren. Einmal angebaut, kann man somit über Jahrzehnte Kaffee von einem bestimmten Strauch ernten. Robusta und Arabica sind die in diesem Zusammenhang die am häufigsten verwendeten Sorten.

Moderne Technik verbessert die Qualität des Filterkaffees

Einige Menschen sind auch heute noch der Ansicht, dass es zwischen den einzelnen Arten des Kaffees und auch der speziellen Form der Zubereitung des Filterkaffees nahezu keine Unterschiede gibt. Dies ist streng genommen jedoch nicht korrekt. Zunächst kann die Qualität des Filterkaffees natürlich in erster Linie von der Qualität der jeweils verwendeten Bohnen abhängen. Doch es spielen auch technische Aspekte in diesem Bereich eine durchaus sehr wichtige Rolle und beeinflussen dabei die Qualität und somit das Aroma des zu konsumierendes Kaffees.

Als besonders schmackhaft und wohltuend gilt Filterkaffee, der mittels industrieller Maschinen oder auch Vollautomaten hergestellt wird. Jedoch kann auch die ganz einfache Filtermaschine für den häuslichen Gebrauch sehr gute Ergebnisse erzielen.