Naturkosmetik – warum ist sie die bessere Kosmetik?

Zunächst brachte die Kosmetikindustrie Produkte für den Massengebrauch auf den Markt, die weitgehend auf natürlicher Basis entwickelt wurden. Seit den 1930er Jahren wurden die natürlichen Inhaltsstoffe jedoch zunehmend durch chemische Substanzen ersetzt. Der Grund dafür ist, dass die Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung dieser Stoffe billiger sind. Eine Rückbesinnung auf natürliche Produkte ist seit den 1990er Jahren zu beobachten, als zunehmend über die schädlichen Langzeitfolgen der Verwendung von Kosmetika berichtet wurde, die auf der Basis von Erdölsubstanzen entwickelt wurden – seit den 1950er Jahren waren die Menschen gezwungen, massenhaft Kosmetika auf der Basis von chemischen Substanzen zu verwenden. Bei der Verwendung von Gesichtscremes beispielsweise dringen diese Chemikalien durch die Haut in das Gewebe ein und gelangen in den Blutkreislauf. Eine Studie der Herb Research Foundation hat ergeben, dass 60 % der Inhaltsstoffe in kosmetischen Produkten von der Haut aufgenommen werden, und es ist bekannt, dass die durchschnittliche statistische Frau im Alter von 23 bis 25 Jahren anfängt, täglich Gesichtscreme zu verwenden, was bedeutet, dass sich im Laufe der Jahre eine erhebliche Menge im Körper ansammelt. Es ist kein Zufall, dass in den letzten Jahrzehnten immer häufiger von Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber Kosmetika die Rede ist. Man kann nun sagen, dass die gesamte kosmetisch tätige Öffentlichkeit, Dermatologen und Kosmetikwissenschaftler fordern, dass alternative natürliche Inhaltsstoffe anstelle von Erdölderivaten in Produkten verwendet werden.

Welchen Anteil an natürlicher Zusammensetzung sollte das Naturprodukt aufweisen?

Für den normalen Massenverbraucher gilt, dass Naturkosmetik keine chemischen Stoffe enthält und ihre Konsistenz nicht durch chemische Prozesse erreicht wird. Diese Definition ist jedoch sehr vereinfachend und bleibt im Hinblick auf die Kosmetik als Wissenschaft unklar. In dieser Hinsicht sind selbst die Synonyme Natur- und Biokosmetik nicht gleichbedeutend. Naturkosmetik verzichtet nämlich auf die Verwendung krebserregender Chemikalien aus Erdölprodukten und ersetzt diese durch natürliche Inhaltsstoffe aus Pflanzen oder anderen natürlichen Quellen. In der Regel besteht die Zusammensetzung von Produkten, die als natürlich bezeichnet werden, zu 70 % aus Stoffen, die aus natürlichen Quellen stammen, d. h. diese Zahl der natürlichen Zusammensetzung ist das Minimum, das ein Produkt als natürlich definiert. Einige chemische Stoffe werden in Naturkosmetik verwendet, allerdings nur in begrenzter Anzahl und mit nachweislich sicheren Auswirkungen auf den Körper.

Was ist der Unterschied zwischen Natur- und Biokosmetik?

Biokosmetik ist eine Stufe über der Naturkosmetik – sie enthält 95-100 % Stoffe pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs. Das Angebot an diesen Produkten ist jedoch immer noch sehr begrenzt, insbesondere wenn es um die Anforderungen an eine sichere, zuverlässige und zertifizierte Produktion geht. Biokosmetika erfordern auch, dass die Rohstoffe aus biologischem Anbau stammen. Bei der Verarbeitung der Substanzen stehen physikalische und biologische Prinzipien im Vordergrund, die, von der Seite betrachtet, den Methoden der Heimkosmetik ähneln, auch wenn das Produkt selbst an hausgemachte Kosmetik erinnert.

Schädliche Inhaltsstoffe, die NICHT in Naturkosmetik enthalten sind

  • Vaseline, ein Erdölprodukt, sowie Mineralöle, die in gewöhnlichen Kosmetika, sogar in Babyölen und -lotionen, verwendet werden, bilden beim Auftragen auf die Haut einen fettigen Film. Das Ziel ist es, die natürliche Feuchtigkeit der Haut zu bewahren, was in der Praxis auch geschieht. Nur ist die Atmungsaktivität der Haut aufgrund des dicken und schweren Ölfilms beeinträchtigt.
  • Parabene, die in 75 bis 90 % der kosmetischen Produkte wie Make-up, Deodorants, Lotionen und Shampoos enthalten sind und zugesetzt werden, um die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern, indem sie Bakterien und Pilze abtöten, die in ihnen eingeschlossen sind, erweisen sich laut einer Studie der Brunel University im Vereinigten Königreich als potenziell gefährlich. Diese führen nachweislich zu einer verminderten Samenqualität – was die Anzahl der lebensfähigen Spermien beeinträchtigt – und werden bei Frauen mit Brustkrebs und Störungen feiner endokriner Prozesse – insbesondere eines der weiblichen Hormone, Östrogen – in Verbindung gebracht.
  • Propylenglykol ist ein weiterer häufig verwendeter Inhaltsstoff, der ebenfalls aus der Petrochemie stammt und Cremes und Lotionen zugesetzt wird, um eine glatte Haut zu erzielen. Doch dieser Inhaltsstoff führt zu einer schnellen Hautalterung sowie zu Entzündungen und Kontaktdermatitis.

Welche Inhaltsstoffe werden in Naturkosmetik verwendet?

Natürliche Quellen, die in der Naturkosmetik verwendet werden, sind Joghurt, Honig, Kamille, Tee, natürliche Öle, Kokosnussöl, Kakaobutter, Karottensamenöl, Aloe Vera, Kräuter und andere allein oder in einer Mischung. Die verwendeten Naturstoffe haben die natürliche Eigenschaft, vor den schädlichen Strahlen der Sonne zu schützen und die Feuchtigkeit der Haut zu erhalten. Außerdem werden Fruchtextrakte (Pfirsich, Aprikose), Gurken, Gewürze, Milch, Eier und Mineralsalze hinzugefügt. Mandel- und Kokosnussöl ergeben geeignete Substanzen für Massageprodukte, Haare, Faltenbekämpfung.

Das Naturprodukt CBD – kann es von jedem eingenommen werden?

Seit geraumer Zeit ist Cannabidiol ein zentrales Thema bei Menschen, die auf der Suche nach alternativen Naturheilmitteln sind. CBD, wie Cannabidiol abgekürzt wird, ist ein Cannabinoid, was aus der Hanfpflanze stammt. Anders als THC, was für den psychogenen Effekt bei Cannabis verantwortlich ist, macht es nicht high, soll aber gesundheitliche Benefits mitbringen. Aber ist CBD wirklich für jeden Menschen geeignet und was kann es bewirken, wenn es eingenommen wird?

Was ist CBD und wogegen soll es helfen?

CBD ist ein legales Naturprodukt, was unter anderem in Shops wie Mama Kana gekauft werden kann. Es ist der Wirkstoff aus der Hanfpflanze, ein Cannabinoid, was in Interaktion mit dem menschlichen Endocannabinoid-System tritt. In der Regel wird es als Vollspektrum-Öl konsumiert, da in dieser Variante auch Terpene und Flavonoide enthalten sind.

Die Wirkungsweise ist bislang wissenschaftlich noch nicht vollständig nachgewiesen, obwohl die Forschung sich aktuell stark mit dem Thema beschäftigt. Anwender jedoch berichten von einer hohen Wirksamkeit, die sich auf verschiedene Bereiche bezieht:

  • CBD soll gegen akute und chronische Entzündungen helfen
  • CBD soll für ein ausgeglichenes Gemüt sorgen
  • CBD soll Depressionen und Ängste lindern können
  • CBD soll bei Tieren gegen Unruhe helfen können
  • CBD soll hilfreich bei akuten und chronischen Schmerzen sein

Die Wirksamkeit basiert auf der Fähigkeit des CBDs an das menschliche Endocannabinoid-System anzudocken. Dieses ist für die Balance der Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und Cortisol verantwortlich.

Kann jeder CBD einnehmen oder hat es Nebenwirkungen?

Die Frage, die sich viele Menschen stellen, ist, ob CBD für jeden geeignet ist, ohne Nebenwirkungen. Schwangere sollten kein CBD einnehmen, da die Wirkung auf das Baby bislang nicht ausgiebig erforscht wurde. Grundsätzlich wurde CBD aber von der WHO als unbedenklich eingestuft und ist daher auch legal im Handel verfügbar.

Es empfiehlt sich für Menschen die Medikamente einnehmen müssen aber dennoch, ihren Arzt vor der Einnahme zu befragen und diese mit ihm abzuklären. Wichtig ist, dass bereits vorhandene Medikamente nicht einfach abgesetzt werden, sondern nur in Rücksprache mit dem Arzt.

Kinder sollten mit CBD nicht behandelt werden, lediglich wenn der Arzt dies empfiehlt kann darüber nachgedacht werden. Auch bei der Behandlung von Tieren ist die Rücksprache mit dem Tierarzt ein wichtiger Schritt. Vor allem bei Katzen ist Vorsicht geboten, da sie Terpene nicht verstoffwechseln können und somit ein Vollspektrum-Öl für die Tiere ungeeignet ist.

Das Nebenwirkungsprofil von CBD scheint günstig zu sein, es wird über wenige Nebenwirkungen berichtet. Ein psychogener Effekt ist nicht möglich, da in jedem CBD-Produkt maximal 0,2 Prozent THC enthalten sein dürfen, zu wenig, um ein „High“ auszulösen. Eine plötzliche Hochdosierung kann aber trotzdem zu Nebenwirkungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts führen.

Aus diesem Grund wird empfohlen, CBD immer langsam einzudosieren, mit wenigen Tropfen zu beginnen und die Dosis bei Bedarf zu steigern. Auf diese Weise wird der Körper an die neue Substanz gewöhnt und reagiert weniger stark mit Nebenwirkungen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bislang nicht bekannt, können aber auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Daher ist bei bestehender Medikation immer die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ratsam.

Früchte

Gesund ernähern – So geht´s

Ernährung ist wichtig – das wissen wir alle. Aber was genau macht eine gesunde Ernährung aus? Wir erklären es dir!

Wie ernähre ich mich gesund?

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Doch wie ernährt man sich eigentlich gesund? Welche Lebensmittel sollte man bevorzugen und welche meiden?

Zunächst einmal ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Das bedeutet, dass man sich nicht nur von einem Lebensmittel ernähren sollte, sondern möglichst viele verschiedene Nahrungsmittel zu sich nehmen sollte. Denn nur so kann man sicher sein, alle wichtigen Nährstoffe zu bekommen.

Außerdem ist es wichtig, genügend Flüssigkeit zu trinken. Am besten ist natürlich Wasser, das den Körper optimal hydriert und ihn mit wichtigen Mineralien versorgt. Tee und ungesüßter Saft eignen sich ebenfalls als gesunde Getränke.

Wenn man sich gesund ernähren möchte, sollte man außerdem auf die Qualität der Lebensmittel achten. Das heißt, man sollte frische und unverarbeitete Lebensmittel bevorzugen und auf industriell hergestellte Nahrungsmittel mit vielen Zusatzstoffen verzichten.

Auch die Menge der Nahrung ist wichtig. Man sollte nicht zu viel essen, da dies schlecht für die Gesundheit ist. Stattdessen ist es besser, mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. So bleibt man länger satt und vermeidet Heißhungerattacken.

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein glückliches Leben. Um gesund zu bleiben, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und viele verschiedene Lebensmittel zu sich nehmen. Weitere Informationen bei Dousopal.

Was sind die Vorteile einer gesunden Ernährung?

Viele Menschen sind sich nicht bewusst, welche positiven Auswirkungen eine gesunde Ernährung auf die Gesundheit haben kann. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich gesund zu ernähren. Die Vorteile einer gesunden Ernährung liegen auf der Hand:

> Gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem und hilft, Krankheiten vorzubeugen.
> Sie trägt zu einem gesunden Körpergewicht bei und reduziert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen chronischen Krankheiten.
> Gesunde Ernährung fördert die geistige Leistungsfähigkeit und hilft, den Körper fit zu halten.

Wer sich gesund ernähren möchte, sollte auf frische und unverarbeitete Lebensmittel setzen. Viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Fleisch und Fisch, Nüsse und Samen sind gute Lieferanten für wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Auch regelmäßige Bewegung gehört zu einer gesunden Lebensweise dazu.

Welche Lebensmittel sollte ich bevorzugen?

Es gibt keine allgemein gültige Empfehlung, welche Lebensmittel man bevorzugen sollte. Jeder Mensch ist anders und hat deshalb auch unterschiedliche Bedürfnisse. Allerdings gibt es einige allgemeine Tipps, die jeder beachten sollte:
Zunächst einmal sollte man sich ausgewogen ernähren und nicht zu viele oder zu wenig von einer Nährstoffgruppe zu sich nehmen. Auch die Menge an Kalorien ist wichtig – hier gilt die Devise „weniger ist mehr“. Zudem sollte man möglichst frische und natürliche Lebensmittel bevorzugen und fertige Produkte meiden. Und last but not least: Trinken! Wasser ist das beste Getränk für den Körper, aber auch ungesüßter Tee oder Saftschorlen sind gesund und empfehlenswert.

Wie kann ich meinen Alltag gesünder gestalten?

In den meisten Fällen ist es relativ einfach, den Alltag gesünder zu gestalten. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können:

Iss regelmäßig und ausgewogen

Versuche, jeden Tag etwa zur selben Zeit zu essen und achte darauf, dass deine Mahlzeiten ausgewogen sind. Wenn du regelmäßig isst, kannst du deinem Körper die Nährstoffe geben, die er braucht, um gesund zu bleiben. Achte darauf, dass du jeden Tag genug Obst und Gemüse isst. Diese Lebensmittel enthalten viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, die dein Körper braucht.

Mach jeden Tag etwas Bewegung

Es ist wichtig, jeden Tag etwas Bewegung zu bekommen. Du musst nicht unbedingt ins Fitnessstudio gehen oder einen Marathon laufen – es reicht schon, wenn du dich einfach ein bisschen bewegst. Geh spazieren, radeln oder tanzen – Hauptsache du bewegst dich! Bewegung hilft nicht nur deinem Körper, sondern auch deinem Geist – probiere es aus!

Reduziere deinen Zucker- und Alkoholkonsum

Zucker und Alkohol sind leider nicht sehr gut für unseren Körper. Wenn du möchtest, dass dein Körper gesund bleibt, solltest du daher versuchen, diese beiden Sachen möglichst einzuschränken. Zucker kann zu Übergewicht führen und Alkohol kann schädlich für Leber und Herz sein. Also trinke lieber ein Glas Wasser statt eines Softdrinks und trinke alkoholische Getränke nur in Maßen.

Portionierung der entsprechenden Lebensmittel

Achte auf die Portionsgrößen: Die empfohlene Portionsgröße für Fleisch, poultry oder Fisch ist 3 Unzen (etwa 85 Gramm). Eine Portion Obst oder Gemüse sollte etwa die Größe einer Faust haben. Wenn du außer Haus isst, dann bestell halbe Portionen oder teile dir eine Hauptspeise mit jemandem.

Iss mehr Früchte und Gemüse: Versuche auf mindestens 2 Tassen Früchte und 2,5 Tassen Gemüse pro Tag zu kommen. Füge Gemüse zu deinen Mahlzeiten und Snacks hinzu. Iss farbenfroh – je mehr Farben, desto vielfältiger die Nährstoffe.

Auf süße Getränke verzichten: Trinke Wasser statt süße Getränke wie Limonade und Säfte. Wenn du alkoholische Getränke trinken möchtest, halte dich an Rot- oder Weißwein (jeweils 5 Unzen pro Tag) oder Bier ( jeweils 12 Unzen pro Tag).

Reduziere deinen Natriumgehalt: Die empfohlene Tagesdosis Natrium beträgt 2.300 mg. Wenn du hohen Blutdruck hast, solltest du dich an 1.500 mg halten. Vermeide Salz in Lebensmitteln und verwende stattdessen Kräuter und Gewürze, um deinen Mahlzeiten Geschmack zu verleihen. Lese auch immer die Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen, um den Natriumgehalt zu überprüfen.

Fazit

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Um gesund zu bleiben, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und viele verschiedene Lebensmittel zu sich nehmen. Auch die Qualität und Menge der Nahrung sind wichtig.

Hypnose – was ist dran?

Jeder hat schon einmal etwas von Hypnose gehört und sich vielleicht auch schon einmal hypnotisieren lassen, zum Beispiel beim Zahnarzt, wenn man Angstpatient ist, aber eine größere Zahnbehandlung ansteht. Doch selbst vor einer Hypnose schrecken viele zurück. Hier beherrscht die Angst das Szenario, weil Hypnose etwas ist, wo jeder meint, dass er die Kontrolle über seinen Körper vollständig abzugeben.

Hypnose was ist das

Als Hypnose wird ein Verfahren bezeichnet, das zum Erreichen einer gewissen Art von Trance führt. Diese Art von Trance zeichnet sich durch einen tief entspannten Wachzustand aus. Die Besonderheit ist dabei eine extrem eingeschränkte bzw. auf nur bestimmte bzw. wenige Inhalte ausgerichtete Fixierung der Gedanken der Person, die hypnotisiert wird. Dabei geht man bei der Hypnose davon aus, dass es sich um einen Zustand handelt, der dem Schlafen nahekommt. Es bedarf bei der Hypnose allerdings einer Person, die die Person, die hypnotisiert wird, regelrecht zu dem Punkt führt, was mit der Hilfe der Hypnose erzielt werden soll. Es handelt sich hier um verbale Anweisungen, die derjenige, der durch die Hypnose führt, demjenigen gibt, der sich der Hypnose unterzieht. Viele halten die Hypnose für einen großen Hokuspokus. Selbst Wissenschaftler sind uneins, ob Hypnose wirklich funktioniert. Tatsache ist: Um 1770 herum galt Hypnose als magisch und religiös beeinflusst. Später wurde die Hypnose als Irrglauben und Selbsttäuschung angesehen. Dennoch ist insbesondere der Anwendungsbereich der Hypnose bei der Linderung von Schmerzen inzwischen etabliert.

Eine erste Anlaufstelle kann sein:

Hypnoseinstitut Köln – Hypnosetherapeut Simon Brocher
Brüsseler Str. 31
50674 Köln

Telefonnummer: 0221 95490311
[email protected]

https://hypnoseinstitut.de/hypnose-koeln/

Was kann damit behandelt werden

Die Anwendungsbereiche von Hypnose sind vielfältig. Neben der Anwendung im zahnmedizinischen Bereich für die Bewältigung des erwähnten Phänomens der Angst vor dem Zahnarzt bzw. vor Zahnarztbehandlungen, gibt es noch weitere Anwendungsbereiche, in denen Hypnose erfolgreich eingesetzt wird und wurde. Hierzu gehört auch die Kriminalistik. Hierfür werden potenzielle Zeugen hypnotisiert und ihnen werden gezielte Fragen gestellt, wie nach dem Aussehen von einem potenziell Verdächtigen oder dem Nummernschild von einem Fahrzeug. Gerichte tun sich allerdings schwer mit der Anerkennung dieser Aussage. Bekämpft werden kann mit Hypnose zudem auch Flugangst. Und auch im Rahmen der Rauchentwöhnung wird Hypnose heute erfolgreich eingesetzt. Die Erfolge sind verblüffend, aber dennoch – gerade wenn es um Zeugenaussagen geht – problematisch.

Wie ist der Ablauf?

Das wovor sich die meisten in Bezug auf eine Hypnose fürchten ist der Ablauf. Dieser Ablauf ist allerdings recht simpel und tut demjenigen, der hypnotisiert wird, nicht weh. Der Ablauf einer Hypnose ist recht einfach. Vorgesehen ist ein Vorgespräch. Dieses Gespräch legt die Ziele der Hypnose offen und definiert ganz klar die Parameter. Anschließend folgen einige Tests, die die Hypnotisierbarkeit des Probanden offenlegen. Wissenswert dabei ist: Rund 80 Prozent der Menschen sind gut hypnotisierbar. Danach folgt eine erste Sitzung, bei der
Bilder, Emotionen und Situationen zuerst besprochen werden. Erst danach wird die eigentliche Hypnose liniiert. In weiteren Sitzungen werden die Suggestionen auf das eigentliche „Problem“ gelenkt bzw. das Unterbewusstsein angeregt. Gleichzeitig wird eine Festigung herbeigefügt und die positive Veränderung auf den Körper des Probanden wirken lassen.

Fazit

Hypnose – das klingt sehr esoterisch und mystisch. Viele Menschen haben eher Angst vor der Hypnose als vor dem, was durch die Hypnose enttarnt werden kann. Die Ergebnisse sind allerdings verblüffend.

Die Bratwurst – Alles was es darüber zu wissen gibt!

Der Name Bratwurst kommt vom deutschen Wort „Brat“, was so viel bedeutet wie „in der Pfanne oder auf dem Grill zubereiten“, und so empfehlen wir sie auch. Diese Wurst besteht aus einer Mischung aus ungeräuchertem Schweine- und Kalbfleisch und hat einen leicht süßlichen Geschmack, der gut zu mildem Senf und weißem Sauerkraut als Beilage passt.

Die Bratwurst ist, wie der Name schon sagt, perfekt zum Grillen geeignet. Er wird leicht in die Haut geschnitten, damit er besser garen kann, und er passt sehr gut zu weißem Sauerkraut und Senf. Sie wird auch für die Zubereitung von Currywurst verwendet, einem Gericht, bei dem die Bratwurst in Scheiben geschnitten und mit einer Ketchup-Curry-Sauce übergossen wird, eine beliebte Delikatesse in Deutschland.

Während die ersten Wurstrezepte auf das Jahr 228 n. Chr. zurückgehen, stammen die ersten dokumentierten Belege für die Bratwurst in Deutschland aus dem Jahr 1313, und zwar aus der Stadt Nürnberg, die auch heute noch ein international bekanntes Zentrum der Wurstherstellung ist.

Was für ein Fleisch ist in der Bratwurst?

Es gibt verschiedene Varianten, einige mit überwiegendem Schweinefleisch und Speck, andere mit Kalb- oder Rindfleisch, gefüllt in Schafs- oder Schweinedärme. Beim Metzger können Sie auch Versionen dieser Würste kaufen, die ausschließlich aus Kalb-, Lamm-, Geflügel- oder Rindfleisch bestehen. Die Würste aus dem Supermarkt sind in der Regel blanchiert oder vorgekocht, sodass sie länger haltbar sind. Man kann sie frisch beim Metzger kaufen, muss sie aber natürlich innerhalb weniger Tage verzehren, damit das Fleisch nicht verdirbt. Wenn Sie frisches Fleisch in der Metzgerei kaufen, sollten Sie es am besten noch am selben Tag grillen.

Bratwurst kaufen – vom Grill

Zum optimalen Garen die Bratwürste in die Mitte des Grills legen und einige Minuten lang von beiden Seiten gleichmäßig garen, dann weitergaren, indem man die Würste an den etwas kühleren Rand schiebt und sie von Zeit zu Zeit wendet. Die Bratwurst ist fertig, wenn sie außen knusprig und innen warm ist und das Fleisch nicht mehr rosa sein sollte. Schneiden Sie in diesem Fall eine Wurst auf, um sicherzugehen. Wenn es noch rosa ist, noch ein oder zwei Minuten weitergaren.

In der Bratpfanne

Die Bratpfanne sollte nicht heißer als 160 Grad sein. Geben Sie etwas Sonnenblumenöl dazu, damit das Fleisch nicht an der Pfanne kleben bleibt. Wenn das Öl zu rauchen beginnt, müssen Sie die Hitze reduzieren. Die Würstchen schön trocken in die Pfanne geben, und wenn sie gut gebräunt sind, die Hitze auf die Hälfte reduzieren. Auf kleiner Flamme weitergaren, gegebenenfalls mit einem Deckel abdecken.

Wenn Sie eine antihaftbeschichtete Pfanne verwenden, können Sie das Öl weglassen, aber um zu verhindern, dass die Haut der Würstchen aufplatzt, müssen Sie sie sehr oft wenden.

Wie auch immer Sie die Würstchen zubereiten, wichtig ist, dass sie trocken sind, wenn Sie sie in die Pfanne oder auf den Grill legen. Wenn sie vom Auftauen nass sind, besteht sonst die Gefahr, dass sie spritzen und das Gehäuse platzt.

Das Einstechen der Wurst ist auf keinen Fall zu empfehlen, denn durch das Austreten des Fetts wird das Stück Fleisch nur trockener und weniger schmackhaft.

Wie viele Portionen Bratwurst kaufen?

Für einen Erwachsenen werden in der Regel zwei oder drei große Wurstsorten gezählt, aber wenn man die kleinen Nürnberger nimmt, sind es vier bis sechs pro Person.

Für Kinder die Hälfte der Portion eines Erwachsenen, aber Sie können sie je nach Alter anpassen.

Welche Vitamine sollten Sie täglich zu sich nehmen?

Vitamine in der täglichen Ernährung – Um die eigene Gesundheit zu fördern ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Hierzu soll der Körper ausreichend mit den erforderlichen Makro- (Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß) sowie Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) versorgt werden. Eine vollwertige Ernährung, Vitamine Lebensmittel von hoher Qualität ziehen verschiedene positive Effekte nach sich. Es steigert das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit sowie Vitalität. Kurzum: es erhöht unsere Lebensqualität.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DEG) hat hierzu einen 10-Punkte-Plan veröffentlicht. Dieser beinhaltet ein paar einfache Grundsätze, wie die „5 am Tag“-Regel (täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst). Durch diese soll unter anderem die Versorgung des Körpers mit allen relevanten Vitaminen gewährleistet werden.

Welche Vitamine in der täglichen Ernährung eine Rolle spielen

Bis auf wenige Ausnahmen kann der Körper die meisten Vitamine nicht selbst herstellen. Über eine ausgewogene Ernährung werden jedoch alle relevanten Vitamine ausreichend aufgenommen. Dennoch, der Absatz von myvitamins spricht Bände. Die täglich benötigte Menge hängt von Alter, Geschlecht und den persönlichen Lebensumständen ab. Beispielsweise bei Schwangerschaften, Erkrankungen, Heranwachsenden oder Rauchern gilt erhöhte Achtsamkeit. In solchen Situationen kann eine zusätzliche Vitaminzufuhr über Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Für Erwachsene spielen vorwiegend die nachfolgenden Vitamine in der täglichen Ernährung eine entscheidende Rolle.

Vitamin A sollte keinesfalls fehlen und ist in tierischen Lebensmitteln vertreten, wie Eigelb, Butter und Leber. Vorstufen wie das Provitamin A (Beta-Carotin) kommen in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor und können vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Es unterstützt den Sehvorgang, die Hautfunktion, das Immunsystem sowie das Zellwachstum. Letzteres kann zusätzlich durch Folsäure gefördert werden, die in Vollkorn- oder Milchprodukten enthalten ist. Zum Schutz des Immunsystem und der Zellen dient zudem Vitamin E. Es ist ein Antioxidans, das freie Radikale einfängt. Zur Aufnahme sind pflanzliche Öle und Haselnüsse geeignet.

Als Antioxidans zählt auch Vitamin C, das eine Vielzahl essentieller Aufgaben übernimmt. Zu diesen gehören die Wundheilung, die Verwertung von Eisen sowie der Aufbau von Botenstoffen, Bindegewebe, Hormonen, Knochen und Zahnfleisch. Zu finden ist es in Obst und Gemüse wie Paprika, schwarze Johannisbeere und Zitrusfrüchte.

Um die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel zu unterstützen, sollte außerdem Vitamin K aufgenommen werden. Vitamin K ist in grünem Gemüse wie Spinat, Grünkohl und Brokkoli enthalten, das vorzugsweise im Dunklen gelagert wird.

Weiterhin erhält der Körper über Leber, Sojabohnen und Haferflocken das Vitamin B7 bzw. Biotin. Es wird für den Stoffwechsel
von Aminosäuren, Fettsäuren und Kohlehydraten verwendet.

Die Vitamine B1, B6 und B12 unterstützten diverse Nervenfunktionen. Geeignete Lebensmittel sind Vollkornprodukte, Fisch oder Fleisch. Über diese nimmt der Körper gleichzeitig die Vitamine B2 und B5 auf, die Einfluss auf den Energiestoffwechsel nehmen. Hierzu wird auch Niacin genutzt, dass darüber hinaus den Ab- und Aufbau von Makronährstoffen übernimmt und die Zellteilung sowie das Immunsystem unterstützt. Es ist eines der wenigen Vitamine, die der Körper selbst herstellen kann.

Nicht zuletzt benötigt der Körper eine tägliche Dosis Vitamin D, das anstatt über die Ernährung durch die UV-B-Strahlen im Sonnenlicht gebildet wird.

Fazit – Man ist, was man isst.
Um bei Vitaminen einen Über- oder Unterkonsum zu erkennen ist es ratsam, auf den eigenen Körper zu hören und sich bewusst zu ernähren. Neben besonderen Lebensumständen ist das gleichzeitig bei speziellen Ernährungsstilen von großer Relevanz. Ernährung ist heutzutage für viele mehr als ein Schlüssel zur Gesundheit und zur Fitness. Es ist zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und Wertevorstellungen geworden. Ob vegan, vegetarisch oder Fleisch – bei jeder Form sollte eine ausgewogene Ernährung so weit wie möglich Berücksichtigung finden, um unseren Körper bestmöglich zu unterstützen und langfristig gesund zu bleiben.

Aronia Pulver – wie wird es hergestellt?

Die Herkunft der Aroniabeere – Das Aronia Pulver entsteht aus der Pflanze Aronia, die aus Nordamerika stammt. Sie ist ein Rosengewächs und ihr Anbau erfolgt ebenfalls in einigen Ländern Europas, vor allem in Osteuropa sowie Skandinavien. Die Pflanze trägt violett-schwarze Früchte, genannt Aroniabeeren oder Apfelbeeren, was sie sehr beliebt macht.

Die Aroniabeeren enthalten reichlich, Pektin, Gerbstoffe und Fruchtsäure, wodurch sie einen herben bis säuerlichen Geschmack aufweisen. Sie beinhalten außerdem Flavonoide, Anthocyane sowie OPC. Hier hört es jedoch mit den Inhaltsstoffen nicht auf, denn in der Aroniabeere stecken auch noch Folsäure, Ellagtannin, Gallogen und die Vitamine B, C sowie H.

Diese Stoffe machen aus der Aroniabeere ein richtiges Kraftpaket. So verwundert es nicht, das die Pflanze ein gern genutztes Hausmittel der Indianer war.

Die Aroniabeere als Pulver

Die dunklen und saftigen Beeren reifen während der Sommerzeit und können im späten Sommer geerntet werden. Wissenschaftler haben sich sehr intensiv mit Aronia befasst und die Frucht wurde weltweit zum echten Verkaufsschlager. Ihre Beliebtheit nahm auch hier immer mehr zu. Wenn die Frucht zu einem feinkörnigen Aronia Pulver gemahlen wird, halten sich die Beeren länger und enthalten eine höhere Konzentration an antioxidative Pflanzenstoffen.

Bevor aus den Aroniabeeren ein Pulver entsteht, wird erst einmal Aroniasaft hergestellt. Übrig bleibt der Fruchttrester, also die Schalen und Kerne. In diesen Schalen und Kernen stecken besonders große Anteile der natürlichen Inhaltsstoffe. Andere Hersteller verwenden die ganze Frucht, weil sie auch die gesamten Inhaltsstoffe des Fruchtsaftes verarbeiten wollen.

Aronia in gemahlener Form enthält sehr viele Nährstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Die Aroniabeere liefert sämtliche notwendigen Vitamine und einen hohen Gehalt an Polyphenolen. Aroniapulver ist wesentlich einfacher einsetzbar als getrocknete Früchte. Diese schmecken herb und sind häufig sehr hart, was ihre Handhabung nicht so leicht macht.

Rezeptideen für Aroniapulver

Aroniapulver ist bestens geeignet, um Smoothies zuzubereiten. Das Aroniapulver wird optimalerweise mit einem Mixer in Nachspeisen oder Getränke eingerührt. Es ist allerdings nicht in Wasser löslich und bildet daher Klümpchen, wenn es mithilfe eines Löffels in Flüssigkeit eingerührt wird. Wird das Pulver aber mit der gewünschten Flüssigkeit mit dem Mixer verrührt, wird die Konsistenz homogen und außerdem verteilt sich das Pulver gleichmäßig in der Flüssigkeit. Wer keine Smoothies oder Shakes mag, braucht nicht auf die antioxidativen Inhaltsstoffe des Aroniapulvers zu verzichten. Aronia passt auch hervorragend in Joghurt oder ins Müsli, ähnlich wie Zimtpulver. Idealerweise ist der Joghurt aus Sojamilch oder einer anderen pflanzlichen Milch, damit die Antioxidantien im Aroniapulver noch besser wirken.

Aroniapulver ist sehr gut zum Würzen, Kochen und Trinken geeignet. Der herb-säuerliche Geschmack passt gut mit herzhaften und süßen Speisen zusammen. Beispiele sind Müsli, Fruchtsalat, Marinaden, Joghurt, Milchshakes, und noch mehr. Deshalb kann Aroniapulver sehr vielseitig angewendet werden. Ideal ist das Hinzufügen zwischen zwei und vier Teelöffeln.

Als Würzmittel passt eAronis sehr gut zu Soßen, Gemüse, Suppen, Fisch, Fleisch und mehr.

Auch ein Tee kann mit Aroniapulver zubereitet werden. Dazu werden ein paar Teelöffel Aroniapulver mit einem halben Liter Wasser aufgekocht. Als Verfeinerungen schmecken Zitrone oder Honig.

Wenn Aroniapulver in der Küche verwendet wird, sollte es mit dem entsprechenden Gericht mitgekocht werden. Sein Aroma kann sich nur auf diese Weise vollständig entfalten.

Gut zu wissen: Aroniapulver bringt verschiedenen Speisen zum einen herben bis säuerlichen Geschmack und ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff, der die Speisen in kräftiges und natürliches Purpur taucht. Für die Optik ist das angenehm.

Aroniapulver sollte in Bio-Qualität gekauft werden und keine Aromen, Zucker oder Konservierungsstoffe enthalten.

Ist CBD in Deutschland legal?

Über Gesetze und Vorschriften zu CBD-Produkten und dem persönlichen Konsum wird weltweit viel geredet und geschrieben.

Wie du dir vielleicht denken kannst, hat jedes Land seine eigenen Richtlinien. Deshalb gibt es auch keine klaren Regelungen, wenn Kunden sich entscheiden, CBD Produkte legal online zu kaufen. Die Beliebtheit der Branche steigt sicherlich viel schneller, als es die Regierungen erwarten würden und es gibt noch viele Dinge zu diskutieren, bevor eine klare Antwort gegeben werden kann.

Konzentrieren wir uns also auf das, was für uns wichtig ist, und beleuchten wir, was speziell mit Cannabis in Deutschland passiert. Ist es legal? Gibt es bestimmte Produkte, die erlaubt sind und andere, die nicht erlaubt sind?

Die allgemeine Antwort auf diese Fragen wäre, dass es laut dem Betäubungsmittelgesetz illegal ist, Cannabis zu besitzen, so dass technisch gesehen, wenn jemand mit einer Substanz erwischt wird, die als Droge gilt, er oder sie sofort verhaftet werden könnte.

Jedoch kann der Besitz von kleinen Mengen vor Gericht günstig gelöst werden, wenn keine anderen Personen involviert sind oder der Bezichtigte keine Vorstrafen hat.

Was meinen wir mit kleinen Mengen?

Natürlich gab es ein wenig Verwirrung um diese Begriffe, und lange Zeit hatte jedes Bundesland seine eigene Interpretation davon. Aus diesem Grund hat der Bundesgerichtshof 1994 entschieden, dass die Menge als gering gilt, solange sie für den persönlichen Gebrauch und nicht für den Verkauf bestimmt ist und die Menge an THC (die Substanz, die für das High verantwortlich ist) 7,5 Gramm oder weniger beträgt.

Heutzutage hat jedes Bundesland seine eigenen Mengen-Toleranzgrenzen, während sie an manchen Orten normalerweise bei 6 Gramm liegt, kann man in Berlin bis zu 15 Gramm haben.

Wie sieht es mit dem Verkauf von Cannabis aus?

Wenn jemand beim Verkauf von Cannabis erwischt wird, bedeutet das mit Sicherheit ein größeres Problem für alle, die an dieser Transaktion beteiligt sind.

Es gibt einige wichtige Tatsachen, die eine Gefängnisstrafe von bis zu 15 Jahren nach sich ziehen können. Wenn zum Beispiel Minderjährige involviert sind, oder wenn beträchtliche Mengen an Cannabis gefunden wurden.

Ist der Anbau von Cannabis in Deutschland überhaupt erlaubt?

Der Anbau von Cannabis ist nicht legal. Trotzdem hat die deutsche Regierung erkannt, dass diese Industrie sehr profitabel ist und im Jahr 2019 versicherte eine Pressemitteilung, dass fast 79 Lizenzen eingereicht wurden, um die Erlaubnis zum Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke zu erhalten.

Wie sieht es mit CBD aus?

Zunächst einmal steht CBD für Cannabidiol, welches einer der Bestandteile der Hanf- oder Marihuanapflanze ist. In kleinen Mengen und als Ergänzung von kosmetischen und einigen medizinischen Produkten ist es vollkommen legal und du kannst es online kaufen, ohne ein rechtliches Problem zu bekommen.

Der wichtigste Punkt, den es bezüglich der Legalität zu beachten gilt, ist, dass CBD-Produkte nicht mehr als 0,2% THC enthalten dürfen. THC ist, wie wir bereits gesagt haben, die Substanz, die dir den High-Effekt verleiht.

CBD hat in Deutschland seit 2017, als medizinisches Cannabis endlich erlaubt wurde, stark an Popularität gewonnen. Seitdem ist es der stärkste Markt in Europa geworden.

Das deutsche Programm für medizinisches Cannabis ist eines der wichtigsten in Europa mit mehr als 40.000 tatsächlichen Patienten, die um die Erlaubnis bitten, CBD-Produkte für medizinische Zwecke zu verwenden.

Solange die Nachfrage Jahr für Jahr steigt, ist Deutschland nun bereit, die erste eigene Cannabisernte für medizinische Zwecke anzubieten, die diese starke Nachfrage bedienen würde.

Welche Art von Medikamenten können Patienten beantragen?

Cannabisprodukte sind ziemlich teuer. Wenn deine Krankenkasse diese Produkte also nicht abdeckt, wirst du sie dir wahrscheinlich nicht leisten können. Es gibt einige andere Produkte, wie z.B. Cannabisblüten, die einfach in jeder Drogerie gekauft werden können.

Wie bekommt man ein Rezept?

Leider ist es nicht so einfach, ein Cannabis-Rezept zu bekommen. Viele Ärzte sind immer noch ziemlich zurückhaltend, was die tatsächliche Wirkung von Cannabis für medizinische Zwecke angeht, oder glauben immer noch, dass es einige rechtliche Probleme bezüglich der Verwendung gibt.

Einige andere Hindernisse können auch auftauchen, wenn sie die Genehmigung von medizinischen Sicherstellungsfirmen benötigen.

Die CBD-Kosmetikindustrie

Wie bereits erwähnt, sind Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2% legal. Deshalb gibt es in der Kosmetikindustrie einige Produkte, die online mit großem Erfolg verkauft werden. Cremes, Balsame und Öle werden unter Verwendung von natürlichen oder industriellen Hanfpflanzensubstanzen hergestellt und haben, laut den Bewertungen der Nutzer, sehr positive Ergebnisse bei der Behandlung einiger spezifischer Leiden.

CBD Cremes und Balsame haben sich zum Beispiel als sehr effektiv bei der Behandlung verschiedener Hautkrankheiten erwiesen, und Öle werden für medizinische Behandlungen von Gesundheitsproblemen wie Angstzuständen und Schlaflosigkeit gewählt.

Die Online-Industrie jenseits dieser Produkte wird jeden Tag größer und die Ergebnisse der Kunden sind eine sehr solide Informationsquelle, die sehr nützlich für zukünftige Studien ist.

Industrieller Hanf

Obwohl es eine Zeit lang verboten war, ist der Anbau von Hanfpflanzen seit 1996 legal und Deutschland ist heute einer der fünf größten Hanfproduzenten in ganz Europa, wobei Frankreich der Hauptproduzent mit den größten Ernten ist.

Cannabis und die Politik

Es gibt immer noch eine Menge Kontroversen zu diesem Thema und Politiker sind natürlich Teil des Szenarios, das diese Angelegenheiten betrifft.

Einige politische Parteien, wie z.B. die von Angela Merkel geführte, sind total gegen die Legalisierung von Cannabis, außerdem fordern sie ständig strengere Gesetze.

Auf der anderen Seite haben die Grünen den gegenteiligen Blick und stehen für die Legalisierung. Im Jahr 2017 haben sie ein Projekt vorgestellt, das nicht nur den Freizeitkonsum von Cannabis erlaubt, sondern auch dessen legalen Anbau und die Kommerzialisierung von Cannabis.

Sogar Cannabis-Cafés, ähnlich wie in Holland, wurden dem deutschen Volk in den letzten Jahren vorgeschlagen. Eine Idee, die bisher noch nicht genehmigt wurde.

Du solltest wissen, dass trotz all dieser Informationen, die Wahrheit ist, dass die meisten Deutschen gegen die Legalisierung von Cannabis sind und dass mindestens 14% der jungen deutschen Bevölkerung im letzten Jahr Cannabis konsumiert hat.

 

Rückenschmerzen: Ursachen, Behandlung und Prävention

Die meisten Menschen sehen sich in ihrem Leben einmal mit Rückenschmerzen konfrontiert. Dabei reichen diese von leichten Beschwerden, die nur kurz anhalten, bis hin zu langwierigen starken Schmerzen. Regelmässig leidet im Durchschnitt jeder dritte in Deutschland an Rückenschmerzen. Die meisten lassen sich auf mangelnde Bewegung oder Haltungsfehler zurückführen. Teilweise stecken jedoch auch ernsthafte Erkrankungen dahinter.

Was verursacht Rückenschmerzen?

Die Ursachen für Rückenschmerzen liegen vielfach im täglichen Leben. Durch einseitige Belastungen, überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu wenig Bewegung oder Übergewicht können Probleme im Rücken auftreten. Tragen und Heben von schweren Lasten wirken sich bei falscher Herangehensweise negativ auf den Rücken aus. Auch bei der Wahl einer neuen Matratze oder eines Kopfkissens sollte eine optimale Lagerung der Wirbelsäule in den Kaufentscheid mit hinein fließen. Werden diesen Faktoren zu wenig Beachtung geschenkt, können Bänder und Muskeln überstrapaziert werden, Sehen verkürzen sich oder es entsteht ein übermässiger Verschleiß an Bandscheiben und Wirbelsäule. Rückenschmerzen können jedoch auch durch Erkrankungen verursacht werden. Weiter kann auch eine psychische Belastung wie Stress zu Rückenbeschwerden führen.

Rückenschmerzen – Arten, Dauer und betroffene Regionen

Grundsätzlich werden zwei Gruppen von Rückenschmerzen unterschieden. Unter die unspezifischen Rückenschmerzen fallen jene, die auf ein ungünstiges Verhalten im Alltag zurückzuführen sind. Bei diesen ist es teilweise schwierig, die eindeutige Ursache der Beschwerden zu ergründen. Als spezifische Rückenschmerzen kategorisiert, werden Probleme die ihren Ursprung in einer Erkrankung wie einem Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Osteoporose haben.

Weiter werden die Rückenschmerzen nach Dauer ihres Auftretens gruppiert. Akute Beschwerden halten weniger als zwei Monate an. Als subakut werden Probleme, die mehr als zwei, aber weniger als drei Monate anhalten, bezeichnet. Bestehen Rückenschmerzen länger als drei Monate, wird von chronischen Beschwerden gesprochen.

Die Rückenschmerzen werden zudem nach Region unterteilt. Die lumbalen Rückenschmerzen treten im unteren Rücken entlang der Lendenwirbel auf. Schmerzen des mittleren Rückens liegen im Bereich oberhalb der Rippen bis unterhalb des Nackens und betreffen die Brustwirbelsäule. Von Schmerzen im oberen Rücken wird gesprochen, wenn sich die Beschwerden an der oberen Brustwirbelsäule sowie der Halswirbel befinden.

Symptomatik bei Rückenschmerzen

Rühren die Rückenschmerzen von Muskelverspannungen her, verspüren Betroffene Beschwerden im oberen oder unteren Rücken, oder im Nacken. Druck auf diese Stellen kann schmerzhaft und die Bewegung eingeschränkt sein. Muskelverspannungen können auch den Ischias Nerv reizen. Ischiasschmerzen treten im unteren Rücken auf und äußern sich durch Schmerzen, die über das Gesäß, die Beine bis zu den Füßen ausstrahlen können. Meist werden diese durch eine falsche Bewegung ausgelöst oder durch Entzündungen. Bei einem Bandscheibenvorfall drückt möglicherweise die Bandscheibe auf den Nerv. Bandscheibenvorfälle äußern starken Schmerzen im unteren Rücken, die sich unter Bewegung verschlimmern. Je nach Grad des Bandscheibenvorfalls kann es unter anderem zu einem Kribbeln bis hin zu Taubheitsgefühlen in den Beinen kommen. Bei Arthrosepatienten treten die Rückenschmerzen auf, wenn der Rücken bei einer Aktivität vermehrt belastet wird.

Behandlung und Prävention von Rückenbeschwerden

Während bei spezifischen Rückenschmerzen ein Arztbesuch ansteht, können Betroffene von unspezifischen Rückenschmerzen erstmal selber aktiv werden. Wärme hat sich als Massnahme gegen Rückenschmerzen aufgrund von Verspannungen als erleichternd erwiesen. Bei entzündungsbedingten Schmerzen hilft Kälte. Auch leichte Bewegung und Rückenübungen sowie Akupunktur können schmerzreduzierend wirken. Bei intensiven Schmerzen kann auch eine medikamentöse Behandlung helfen. In der Physiotherapie wird die Rumpfmuskulatur gestärkt, um die Wirbelsäule zu entlasten. Auch Behandlungen beim Chiropraktiker oder Osteopathen verhelfen der Wirbelsäule wieder ins Lot zu kommen.

Idealerweise werden Massnahmen getroffen, damit das Risiko von Rückenbeschwerden minimiert wird. Ein ergonomischer Arbeitsplatz verhindert eine einseitige Belastung des Rückens. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsflächen und Schreibtischstühle, die höhenverstellbar sind. Regelmässiger Sport verhindert Übergewicht und somit eine Überbelastung des Rückens. Gezielte Krafttrainings sowie Yoga, Pilates und Schwimmen wirken sich positiv auf den Rücken aus. Bei körperlichen Aktivitäten sollte die richtige Ausrüstung wie passendes Schuhwerk, Yogamatten und andere Hilfsmittel ausgewählt werden. Dies unterstützt in Kombination mit einer ausgewogenen, kalzium- und magnesiumreichen Ernährung, einen gesunden Lebensstil. Mehr Informationen und Tipps zum Umgang mit Rückenschmerzen gibt der Ratgeber bei Shop Apotheke.

Tens Geräte

Tens Geräte stimulieren mit Hilfe von Strom die Muskeln und nerven. Somit können TENS Geräte gegen Rückenschmerzen eingesetzt werden. Das große Stichwort ist hier Reizstromtherapie.

 

Dampfen vs Rauchen

E-Zigaretten gelten im Allgemeinen als harmloser Ersatz für Zigaretten. Sie sehen modisch aus und sind ein Statussymbol. Aber sind sie wirklich so harmlos? Können sie Ihnen helfen, mit dem Rauchen aufzuhören?

E-Zigarette Dampfen besser als Rauchen?

Es ist keineswegs gesund, aber es wurde eindeutig bewiesen, es ist unschädlicher als Zigaretten. Alle toxikologischen Berichte besagen, dass dies das Ergebnis aller nationalen und internationalen Studien ist. Der Wechsel von Tabak zu E-Zigaretten ist gut für die Gesundheit. Tabakrauch enthält ca. 4.000 verschiedene Substanzen. Wir wissen, dass 70 Arten von Schadstoffen sehr schädlich sind, von denen 20 krebserregend sind, aber es gibt auch Arsen, Blei, Nickel und viele andere Verbrennungsprodukte. Bei E-Zigaretten werden Filamente verwendet, um die sogenannte Flüssigkeit zu verdampfen. Ohne Kohlenmonoxid gibt es daher insgesamt weniger schädliche Stoffe. Somit kann man sagen, dass dampfen weniger schädlich als rauchen ist.

Stoffe des Liquids
Natürlich enthält das Liquid Nikotin. Aus toxikologischer Sicht kann Nikotin jedoch die harmloseste aller beim Rauchen entstehenden Substanzen sein. In der von Rauchern eingenommenen Dosis ist es ungiftig. In der Flüssigkeit verdampft es mit dem Hauptträgermaterial Propylenglykol und etwas Glycerin. Die Flüssigkeit enthält auch Zusatzstoffe, das sind aber hauptsächlich Aromastoffe. Die EU hat den Inhalt, der möglicherweise enthalten ist, aktuell noch nicht gut geregelt. Hersteller betonen, dass alle verwendeten Aromastoffe zulässig sind. Die meisten von ihnen sind jedoch nur zum Verzehr zugelassen und können nicht eingeatmet werden. Aktuell weiß man nicht, was passiert, wenn Propylenglykol viele Jahre lang mit Aroma eingeatmet wird. Es mag weniger schädlich sein als das Einatmen von Tabakrauch, aber es ist sicherlich nicht unschädlich.

Es gibt nur drei kontrollierte Studien von höchster Qualität, von denen eine kürzlich in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. Daher scheint es, dass Sie E-Zigaretten verwenden können, um mit dem Rauchen aufzuhören. Untersuchungen an Nikotinpflastern zeigen, dass etwa 20 % der Studienteilnehmer mit dem Rauchen aufhören können, wenn sie das Pflaster tragen. Eine englische Studie zeigte, dass, wenn eine Gruppe von Rauchern mit E-Zigaretten und eine andere Gruppe von Nikotinpflastern versorgt wurde, diejenigen mit E-Zigaretten nach einem Jahr häufiger mit dem Rauchen aufhören würden als andere. Der Wert lag zwischen 9 % bis 18 %.

Dampfen vs Rauchen – Wie sieht es mit den Kosten aus?

Tatsächlich lassen sich die durchschnittlichen Kosten für beide Seiten einfach berechnen.

Kosten für einen Raucher
Die Kosten für Raucher sind relativ einfach und leicht zu bestimmen.
Angenommen, ein Raucher raucht täglich eine Packung mit 22 Zigaretten. Der Durchschnittspreis dieser Zigaretten beträgt mindestens 6,00 Euro.

1 Monat:

30 Packungen pro Monat x 6,00 pro Tag = 180 Euro

Ein Jahr:

180 Euro pro Monat x 12 Monate = 2.160,00

Fazit: Der Raucher zahlt 180,00 Euro im Monat. Ein Jahr kostet somit mindestens 2.160,00 €.

Kosten für einen Dampfer
Bezogen auf den Verdampfer verdampft der Verdampfer durchschnittlich 3 ml Flüssigkeit. Dazu wird noch ein Verdampfer benötigt, diese Kosten wurden hier nicht mit einbezogen. Der Dampfer kaufte eine 110 ml Packung Flüssigkeit (10 +1) für 59,50 Euro. Dies führt zu folgenden Berechnungen für Flüssigkeiten:

110 ml Flüssigkeit: 3 ml = 37 Tage

Aktuelle Kosten:
59,50 Euro (10 +1): 37 Tage = 1,60 Euro pro Tag → 1,60 Euro x 30 Tage = 48 Euro pro Mona