Rückenschmerzen: Ursachen, Behandlung und Prävention

Die meisten Menschen sehen sich in ihrem Leben einmal mit Rückenschmerzen konfrontiert. Dabei reichen diese von leichten Beschwerden, die nur kurz anhalten, bis hin zu langwierigen starken Schmerzen. Regelmässig leidet im Durchschnitt jeder dritte in Deutschland an Rückenschmerzen. Die meisten lassen sich auf mangelnde Bewegung oder Haltungsfehler zurückführen. Teilweise stecken jedoch auch ernsthafte Erkrankungen dahinter.

Was verursacht Rückenschmerzen?

Die Ursachen für Rückenschmerzen liegen vielfach im täglichen Leben. Durch einseitige Belastungen, überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu wenig Bewegung oder Übergewicht können Probleme im Rücken auftreten. Tragen und Heben von schweren Lasten wirken sich bei falscher Herangehensweise negativ auf den Rücken aus. Auch bei der Wahl einer neuen Matratze oder eines Kopfkissens sollte eine optimale Lagerung der Wirbelsäule in den Kaufentscheid mit hinein fließen. Werden diesen Faktoren zu wenig Beachtung geschenkt, können Bänder und Muskeln überstrapaziert werden, Sehen verkürzen sich oder es entsteht ein übermässiger Verschleiß an Bandscheiben und Wirbelsäule. Rückenschmerzen können jedoch auch durch Erkrankungen verursacht werden. Weiter kann auch eine psychische Belastung wie Stress zu Rückenbeschwerden führen.

Rückenschmerzen – Arten, Dauer und betroffene Regionen

Grundsätzlich werden zwei Gruppen von Rückenschmerzen unterschieden. Unter die unspezifischen Rückenschmerzen fallen jene, die auf ein ungünstiges Verhalten im Alltag zurückzuführen sind. Bei diesen ist es teilweise schwierig, die eindeutige Ursache der Beschwerden zu ergründen. Als spezifische Rückenschmerzen kategorisiert, werden Probleme die ihren Ursprung in einer Erkrankung wie einem Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Osteoporose haben.

Weiter werden die Rückenschmerzen nach Dauer ihres Auftretens gruppiert. Akute Beschwerden halten weniger als zwei Monate an. Als subakut werden Probleme, die mehr als zwei, aber weniger als drei Monate anhalten, bezeichnet. Bestehen Rückenschmerzen länger als drei Monate, wird von chronischen Beschwerden gesprochen.

Die Rückenschmerzen werden zudem nach Region unterteilt. Die lumbalen Rückenschmerzen treten im unteren Rücken entlang der Lendenwirbel auf. Schmerzen des mittleren Rückens liegen im Bereich oberhalb der Rippen bis unterhalb des Nackens und betreffen die Brustwirbelsäule. Von Schmerzen im oberen Rücken wird gesprochen, wenn sich die Beschwerden an der oberen Brustwirbelsäule sowie der Halswirbel befinden.

Symptomatik bei Rückenschmerzen

Rühren die Rückenschmerzen von Muskelverspannungen her, verspüren Betroffene Beschwerden im oberen oder unteren Rücken, oder im Nacken. Druck auf diese Stellen kann schmerzhaft und die Bewegung eingeschränkt sein. Muskelverspannungen können auch den Ischias Nerv reizen. Ischiasschmerzen treten im unteren Rücken auf und äußern sich durch Schmerzen, die über das Gesäß, die Beine bis zu den Füßen ausstrahlen können. Meist werden diese durch eine falsche Bewegung ausgelöst oder durch Entzündungen. Bei einem Bandscheibenvorfall drückt möglicherweise die Bandscheibe auf den Nerv. Bandscheibenvorfälle äußern starken Schmerzen im unteren Rücken, die sich unter Bewegung verschlimmern. Je nach Grad des Bandscheibenvorfalls kann es unter anderem zu einem Kribbeln bis hin zu Taubheitsgefühlen in den Beinen kommen. Bei Arthrosepatienten treten die Rückenschmerzen auf, wenn der Rücken bei einer Aktivität vermehrt belastet wird.

Behandlung und Prävention von Rückenbeschwerden

Während bei spezifischen Rückenschmerzen ein Arztbesuch ansteht, können Betroffene von unspezifischen Rückenschmerzen erstmal selber aktiv werden. Wärme hat sich als Massnahme gegen Rückenschmerzen aufgrund von Verspannungen als erleichternd erwiesen. Bei entzündungsbedingten Schmerzen hilft Kälte. Auch leichte Bewegung und Rückenübungen sowie Akupunktur können schmerzreduzierend wirken. Bei intensiven Schmerzen kann auch eine medikamentöse Behandlung helfen. In der Physiotherapie wird die Rumpfmuskulatur gestärkt, um die Wirbelsäule zu entlasten. Auch Behandlungen beim Chiropraktiker oder Osteopathen verhelfen der Wirbelsäule wieder ins Lot zu kommen.

Idealerweise werden Massnahmen getroffen, damit das Risiko von Rückenbeschwerden minimiert wird. Ein ergonomischer Arbeitsplatz verhindert eine einseitige Belastung des Rückens. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsflächen und Schreibtischstühle, die höhenverstellbar sind. Regelmässiger Sport verhindert Übergewicht und somit eine Überbelastung des Rückens. Gezielte Krafttrainings sowie Yoga, Pilates und Schwimmen wirken sich positiv auf den Rücken aus. Bei körperlichen Aktivitäten sollte die richtige Ausrüstung wie passendes Schuhwerk, Yogamatten und andere Hilfsmittel ausgewählt werden. Dies unterstützt in Kombination mit einer ausgewogenen, kalzium- und magnesiumreichen Ernährung, einen gesunden Lebensstil. Mehr Informationen und Tipps zum Umgang mit Rückenschmerzen gibt der Ratgeber bei Shop Apotheke.

 

Dampfen vs Rauchen

E-Zigaretten gelten im Allgemeinen als harmloser Ersatz für Zigaretten. Sie sehen modisch aus und sind ein Statussymbol. Aber sind sie wirklich so harmlos? Können sie Ihnen helfen, mit dem Rauchen aufzuhören?

E-Zigarette Dampfen besser als Rauchen?

Es ist keineswegs gesund, aber es wurde eindeutig bewiesen, es ist unschädlicher als Zigaretten. Alle toxikologischen Berichte besagen, dass dies das Ergebnis aller nationalen und internationalen Studien ist. Der Wechsel von Tabak zu E-Zigaretten ist gut für die Gesundheit. Tabakrauch enthält ca. 4.000 verschiedene Substanzen. Wir wissen, dass 70 Arten von Schadstoffen sehr schädlich sind, von denen 20 krebserregend sind, aber es gibt auch Arsen, Blei, Nickel und viele andere Verbrennungsprodukte. Bei E-Zigaretten werden Filamente verwendet, um die sogenannte Flüssigkeit zu verdampfen. Ohne Kohlenmonoxid gibt es daher insgesamt weniger schädliche Stoffe. Somit kann man sagen, dass dampfen weniger schädlich als rauchen ist.

Stoffe des Liquids
Natürlich enthält das Liquid Nikotin. Aus toxikologischer Sicht kann Nikotin jedoch die harmloseste aller beim Rauchen entstehenden Substanzen sein. In der von Rauchern eingenommenen Dosis ist es ungiftig. In der Flüssigkeit verdampft es mit dem Hauptträgermaterial Propylenglykol und etwas Glycerin. Die Flüssigkeit enthält auch Zusatzstoffe, das sind aber hauptsächlich Aromastoffe. Die EU hat den Inhalt, der möglicherweise enthalten ist, aktuell noch nicht gut geregelt. Hersteller betonen, dass alle verwendeten Aromastoffe zulässig sind. Die meisten von ihnen sind jedoch nur zum Verzehr zugelassen und können nicht eingeatmet werden. Aktuell weiß man nicht, was passiert, wenn Propylenglykol viele Jahre lang mit Aroma eingeatmet wird. Es mag weniger schädlich sein als das Einatmen von Tabakrauch, aber es ist sicherlich nicht unschädlich.

Es gibt nur drei kontrollierte Studien von höchster Qualität, von denen eine kürzlich in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. Daher scheint es, dass Sie E-Zigaretten verwenden können, um mit dem Rauchen aufzuhören. Untersuchungen an Nikotinpflastern zeigen, dass etwa 20 % der Studienteilnehmer mit dem Rauchen aufhören können, wenn sie das Pflaster tragen. Eine englische Studie zeigte, dass, wenn eine Gruppe von Rauchern mit E-Zigaretten und eine andere Gruppe von Nikotinpflastern versorgt wurde, diejenigen mit E-Zigaretten nach einem Jahr häufiger mit dem Rauchen aufhören würden als andere. Der Wert lag zwischen 9 % bis 18 %.

Dampfen vs Rauchen – Wie sieht es mit den Kosten aus?

Tatsächlich lassen sich die durchschnittlichen Kosten für beide Seiten einfach berechnen.

Kosten für einen Raucher
Die Kosten für Raucher sind relativ einfach und leicht zu bestimmen.
Angenommen, ein Raucher raucht täglich eine Packung mit 22 Zigaretten. Der Durchschnittspreis dieser Zigaretten beträgt mindestens 6,00 Euro.

1 Monat:

30 Packungen pro Monat x 6,00 pro Tag = 180 Euro

Ein Jahr:

180 Euro pro Monat x 12 Monate = 2.160,00

Fazit: Der Raucher zahlt 180,00 Euro im Monat. Ein Jahr kostet somit mindestens 2.160,00 €.

Kosten für einen Dampfer
Bezogen auf den Verdampfer verdampft der Verdampfer durchschnittlich 3 ml Flüssigkeit. Dazu wird noch ein Verdampfer benötigt, diese Kosten wurden hier nicht mit einbezogen. Der Dampfer kaufte eine 110 ml Packung Flüssigkeit (10 +1) für 59,50 Euro. Dies führt zu folgenden Berechnungen für Flüssigkeiten:

110 ml Flüssigkeit: 3 ml = 37 Tage

Aktuelle Kosten:
59,50 Euro (10 +1): 37 Tage = 1,60 Euro pro Tag → 1,60 Euro x 30 Tage = 48 Euro pro Mona

E-Zigarette weniger schädlich als Rauchen?

Die E-Zigarette wird von den Wissenschaftlern im Allgemeinen als eine Alternative zu dem klassischen Rauchen betrachtet, die weniger schädlich ist. Über die Langzeitwirkungen der Alternative für die Rauchentwöhnung gab es jedoch bislang wenige Erkenntnisse. Eine Studie wurde allerdings vor kurzer Zeit veröffentlicht, welche zu den erstaunlichen Schlussfolgerungen kommt.

Welche Gefahren gibt es für Raucher?

Der Nikotinkonsum bei Rauchern ist mit dem erhöhten Risiko für die Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Es kann Durchblutungsstörungen bei Beinen oder Armen geben, Schlaganfälle können die Folge sein oder aber ein Herzinfarkt ist möglich. Bei Rauchern ist das Risiko für einen Herzinfarkt etwa doppelt so hoch wie bei den Nichtrauchern. Nicht nur chronische Erkrankungen werden durch Rauchen gefördert, sondern auch die akuten Erkrankungen wie Erkältungen und Grippe. Nikotin ist ein stark wirksames Gift, wodurch die Raucher immer eine akute Vergiftung haben. Die Alterung wird beschleunigt, Lungenerkrankungen sind möglich, es gibt das Risiko von Krebsformen, Zahnschäden, Diabetes und auch am ungeborenen Leben sind Schäden möglich.

Gelten die Gefahren auch für die E-Zigaretten?

Die E-Zigaretten gelten als eine beliebte Ausstiegsmöglichkeit für die Rauchentwöhnung. Bei den Dampfern haben laut Schätzungen etwa 90 Prozent zuvor Tabakzigaretten geraucht. Im Vergleich zu den normalen Zigaretten kommt das Liquid zum Einsatz, welches von der Heizspule verdampft wird. Signifikante Unterschiede gibt es auch bei dem Nikotingehalt und bei der Temperatur. Die Glut der Tabakzigarette ist bis zu 1100 Grad heiß, doch bei der Flüssigkeit einer E-Zigarette handelt es sich um maximal 300 Grad. Bei der normalen Zigarette liegt der Nikotingehalt bei etwa 0,8 Gramm, doch bei der E-Zigarette variiert der Gehalt. Die Anwender können nikotinfreies oder nikotinhaltiges Liquid nutzen. Die Bevölkerung geht davon aus, dass das gesundheitliche Risiko bei den E-Zigaretten höher oder gleich ist. Die Studienlage deutet allerdings darauf hin, dass die E-Zigaretten weniger schädlich sind. Durch das Dampfen werden Aerosole freigesetzt, welche deutlich weniger krebserregende Substanzen enthalten. Ähnlich verhält sich übrigens auch beim Rauchen einer Shisha, wie hier schön erklärt ist. Die E-Zigarette sollte dennoch nicht generell als ungefährlich eingestuft werden. Es werden insgesamt weniger Schadstoffe freigesetzt, doch bei der nikotinhaltigen Flüssigkeit können auch schädliche Abbauprodukte beim Verdampfen produziert werden. Empfindliche Nutzer können auch mit Augen- oder Atemwegsirritationen reagieren. Die E-Zigaretten sind allerdings immer eine sinnvolle Option für den Ausstieg von Tabak. Das Verlangen nach den Zigaretten kann reduziert werden. Für Lunge, Gefäße und Herz sind die E-Zigaretten laut der Langzeitstudien jedenfalls weniger schädlich. Werden E-Zigaretten allerdings im Übermaß konsumiert, wird der Gesundheit langfristig dennoch geschadet. E-Zigaretten sind eine echte Alternative, wenn es um die Reduzierung der Giftstoffe geht

Die Dosis macht das Gift

Tabakzigaretten geben mehr Nikotin ab als E-Zigaretten. Beim Dampfen der nikotinhaltiven Liquids ist die Nikotinaufnahme damit deutlich geringer. Toxikologisch gesehen ist das Nikotin beim Rauchen vermutlich der harmloseste Stoff. Bei dem Liquid wird es mit etwas Glyzerin und Prophylenglykol verdampft. Die von den E-Zigarettenrauchern aufgenommene Dosis gilt meist nicht als giftig. Natürlich ist zu beachten, dass es immer auf die Menge an Nikotin ankommt. Viele Raucher der E-Zigaretten nutzen auch nikotinfreie Liquids. 3 mg als Nikotingehalt gelten als extra leicht, 6 mg gelten dabei als leicht, 12 mg gelten als medium und 18 mg gelten als stark. Jeder Raucher kennt seinen Nikotinhunger und abhängig ist dies auch davon, wie viele Zigaretten zuvor geraucht wurden.

Quelle: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news055-krebs-praevention-rauchstopp-e-zigarette.php

Sparziergang an der Frischen Luft

GRATIS MEDIZINISCHE FRISCHLUFT THERAPIE – Diese Non Stop Gesundheitsmaßnahme gibt es in Real, jederzeit wie überall. Die natürliche Behandlungs-Methode ist absolut Termin frei, ohne ärztliche Begleitung und kostet keinen Cent. Die umsonst fühl dich gut THERAPIE Bedarf keinerlei extra Medikamente sowie irgendwelche Hilfsutensilien. Sie kann in Felder, im Wald wie vor dem Haus praktiziert werden. Für eine Genesung von Körper, Geist und Seele ist Bewegung in der Natur eine harmonische Fusion.

Kopfschmerz, Müdigkeit alias Trägheit sind erste Anzeichen von Sauerstoffmangel. Was geschieht bei lang geschlossenen Zimmern ohne Frischluft? Für solche unangenehmen Nebenwirkungen ist unser Atem verantwortlich. Er erhöht den CO2 Anteil (Kohlendioxid), dieser kann in geringe Dosis müde machen. In diesem Artikel finden sich motivierende Hinweise über…

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… Geistige Entwicklung der Frischluft Therapie
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Sommerlich leuchtenden Grün – winterlich verschneite Landschaften

Wald Spaziergängen fördern das allgemeine Wohlbefinden. Daneben reduzieren sie Büro Stress. Aktivitäten in freier Natur wirken sich auf innere Organe günstig aus. Tageslicht Bewegung im Freien erzielen enorme gesundheitlich Ergebnisse des Schlafrhythmus.

Natürlich ist der Energieverbrauch nicht so hoch wie bei diversen Sportarten. Jedoch haben naturverbunden Trips vergleichbare medizinische Nutzen wie einige schweißtreibende Konditionstrainings.

„GESUNDHEIT LIEGT IN MEINER NATUR – ICH ATME HEILUNG PUR“

Diese magische spirituelle aussagekräftige Redewendung bringt es auf den Punkt. Ein paar wärmende Sonnenstrahlen heben die Laune sichtlich. Eigentlich sollte es keine Gründe geben, sich nicht regelmäßig in die Natur zu begeben. Bei geregelten Sparzierausflügen durch Feld oder Wald sorgt die frische Luft für idealen Teint. Durch die reichhaltige Sauerstoffzufuhr wird die Durchblutung aktiviert. Die angeregte Zellenteilung verleiht Ihnen ein natürlich gesundes Make-up. Mit gemütlichem Waldsparziergang kann manche Erkrankung vorgebeugt werden. Sogar vorhandene Schmerzen lindern sowie beheben. Wenn Sie wöchentlich lediglich wenige Stunden spazieren laufen, belohnt Sie dieses simple Ritual mit bis zu neun diversen medizinischen Vorzügen.

Jetzt los gehen – ohne Fitness Studio oder Hometrainer medizinisch Profitieren

Folgender informative Abschnitt ist ein gekürzter Index Auszug für gesund Natur Ausflug. Das Immunsystem kann mit Sauerstoff Kohlenhydrate, Proteine alias Öle Energie gewinnen. Ein ausgiebige Waldausflug manipuliert Blutgefäße Elastizität, stärkt Lungenkapazität und senkt Blutdruck wie Herzfrequenz. Ergreifen Sie alle Gelegenheit um sich im Freien zu Bewegung. So können Sie Vitamin D Verluste ausgleichen. Immunsystem, Knochenaufbau ebenso der Stoffwechsel sind auf die organische lebenswichtige Verbindung angewiesen.

Praktische Natur Medizin Sauerstoff Bad Anregungen

Die Sauerstoffhaltige naturbelassene Therapie kann bei:

Diät – Diabetes – Demenz Vorsorge – Depression – Gelenkbeschwerden – Heißhunger Attacken – Libido* (siehe www.potenzkur.com/vorteile) – Magen/Darm Störungen

und weiterem zur Behandlung eingesetzt werden. Von Kopf bis Fuß hat bequemes Laufen beachtliche zahlreiche Wohlbefindens-Aspekte.

Frischluft Sparziergang – Dosis Faustregel

Um Geist, Körper & Seele in Einklang zu bringen, bewegen Sie sich bei ungünstiger Wetterlage

+ maximal eine Stunde (Windig/Regen)
+ höchstens 30 Minuten (Frost -10 °)

Schöne Wettersituation

+ solange wie man mag

* Libido – sexuelles Verlangen – kann aus unterschiedlichen Ursachen bei Frau und Mann abbauen. Das lateinische Wort bedeutet Begierde besser gesagt Begehren. Paar dieser Gründe kann Alkoholkonsum, bestimmte Erkrankungen (Niereninsuffizienz), hormonelle Änderungen, verordnete Medikamente aber auch psychisch-soziale Auslöser sein. Obendrein kommen Diagnosen wie Schilddrüse Funktionsstörung oder Herz-Kreislauf Probleme in Frage. Die Beeinträchtigung betrifft Altersgruppen ab 18 bis 59 Jahren.