Einfache Upgrades um ihre Fotos noch professioneller zu machen

Einfache Upgrades, um Fotos noch professioneller zu machen

Ein gutes Foto sollte so natürlich wie möglich aussehen. Gleichzeitig kann die richtige Bearbeitung eines Bildes dafür sorgen, dass die Aufnahme nahezu perfekt gestaltet wird, ohne dabei künstlich auszusehen. Dazu ist kein Kurs in Digitalfotografie erforderlich. Es kommt auf die richtige Technik und vor allem auf die geeignete Beleuchtung an.

Die Relevanz der Bilder

Fotos sind mittlerweile aus der täglichen Kommunikation und besonders den sozialen Medien
nicht mehr wegzudenken. Vom Teilen täglicher Impressionen mit Freunden bis hin zur relevanten Marketingstrategie für Influencer, das passende Foto ist immer dabei.

Nur die wenigsten derer, die regelmäßig Fotos herstellen und präsentieren, haben professionelle Kenntnisse in Fotografie. Die digitale Technik von Kameras und Smartphones macht mittlerweile sehr gute Fotos möglich. Wer wenig eigenes Fachwissen hierzu hat, nutzt den Automatikmodus. Dennoch gibt es einige einfache Möglichkeiten, um Bilder nicht nur gut, sondern darüber hinaus interessant und insgesamt professioneller zu gehalten.

Das Licht im Fokus

Das richtige Licht ist eine der zentralen Faktoren, um Bilder professionell zu gestalten. Gerade bei Outdoor-Fotos zeigt sich häufig eine deutliche Über- oder Unterbelichtung. Wer bei direkter Sonneneinstrahlung eine Gruppe Menschen fotografiert, hat im Ergebnis häufig zu harte Schatten und eine seltsame Ausleuchtung vor allem der Gesichter. Ein Abblenden des direkten Lichteinfalls, etwa mit einer großen Kartonscheibe oder einem faltbaren Reflektor, ist hierbei hilfreich.

Wer im Raum fotografiert sollte die Bedingungen so gestalten, dass Streulicht möglichst vermieden wird. Dies wird ermöglicht durch ein Verdunkeln des Raums und ein passgenaues Ausleuchten mit geeigneten Lampen, beispielsweise mit einem hochwertigen Ringlicht. Eine solche Anordnung sorgt nicht nur für gute Bilder, sondern bietet auch die Sicherheit der Wiederholbarkeit, weil die Voraussetzungen immer gleich sind.

Filter für den besten Effekt

Filter sind ein spezielles Thema, die einen lieben sie, anderen sind sie zu künstlich. Hier kommt es auf Ausgewogenheit und das gewünschte Ziel an. Apps zur Fotobearbeitung bieten in der Regel verschiedene integrierte Filter, die ein Foto nicht nur verbessern, sondern auch kreativ gestalten können. Sie eignen sich für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten, darunter:

– Verbesserung des Kontrastes
– Anpassung des Farbspektrums
– Veränderung der Helligkeit

Mit Filtern können Foto auch so gestaltet werden, dass das Ergebnis gewollt stark verändert ist. Wer eine Collage oder generell Fotokunst arrangieren möchte, kommt um Filter nicht herum. Außer in Apps sind sie auch in verschiedenen Fotobearbeitungsprogrammen erhältlich, die es als Download oder zur Anwendung im Browser gibt.

Top gereinigte Kameralinse

Eine der entscheidenden Mittel, um Fotos zu professionalisieren, ist eine erstklassig gereinigte Linse. Hier sollte an den Hilfsmitteln nicht gespart werden, denn bereits eine nur minimal verschmutzte Linse kann die heftigsten Effekte auf die Bilder haben. Ein kleiner Blasebalg beispielsweise pustet so schonend wie möglich auch das winzigste Körnchen von der Linse. Auch ein kleiner Reinigungsstift sollte immer zu einer guten Ausrüstung dazugehören. Er beseitigt Schlieren und Fett und bindet außerdem Schmutzpartikel.

Shilajit

Shilajit gibt es schon seit Urzeiten. Auch heute noch wird diese Essenz vielfach verwendet. Demnach ist diese auch jetzt immer noch nicht ausgestorben. Man sagt, dass es wahre Wunder wirkt. Aber was genau hat es damit eigentlich auf sich?

Was ist Shilajit eigentlich?

Shilajit wird auch häufig als Mumijo oder black Asphaltum und ist nicht ganz so wirklich klassifizierbar. Es handelt sich hierbei weder um ein Mineral noch wirklich um etwas Pflanzliches. Demnach ist es eher ein Exsudat. Das liegt vor allem daran, dass es nur unter Hitzeeinwirkungen von den Felsen der Hochgebirge freigesetzt werden kann. Es sammelt sich sowohl in den Himalaya-Ketten als auch an den Hängen des Altai, des Ural und des Kaukasus. Vom Aussehen her, sieht es teerartig aus, mit einer blass- und dunkelbraunen Färbung. Hinzu kommt, dass es Humus enthält, genauso wie organische und mineralische Stoffe. Diese haben sich vor allem aus der unberührten Umgebung im Gestein angesammelt. Als erstes Mal wird Shilajit vor 3000 Jahren erwähnt, was von seiner Langlebigkeit herrührt.

Vorteile von Shilajit

Mumijo enthält über 85 Mineralien und Spurenelemente, die Ihre Gesundheit in vielerlei Hinsicht unterstützen. Zudem kann es genauso gut Pflanzen potenzieren und verstärken. Ebenso im Bereich der Fortpflanzungsfähigkeit, explizit bei der Menstruation von Frauen, kann diese Essenz hilfreich sein. Suchen Sie etwas zur Unterstützung der psychischen Gesundheit, dann kann Mumijo auf vielen Ebenen weiterhelfen. Es hat auch eine beruhigende, entspannende Kraft, die hilfreich sein kann. Seine regenerativen Fähigkeiten verdankt diese Ur Essenz der Fulvosäure, die auch zeitgleich ein gutes Entschlackungsmittel für den Körper ist. Genau durch diese Humussubstanz ergeben sich die meisten Vorteile von Mumijo. Zudem hat man herausgefunden, dass diese Substanz auch bei der Verdauung und dem Stoffwechsel, explizit bei Kohlenhydraten und Fetten, weiterhelfen kann. So haben Sie hiermit auch ein Mittel für die allgemeine Gewichtskontrolle.

Shilajit als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel

Mittlerweile gibt es Shilajit auch als Nahrungsergänzungsmittel, sodass Sie es einfach ohne Probleme zu sich nehmen können. Hierbei kommt es natürlich auf die allgemeine Dosierung an, meistens sind 2 Messerspitzen pro Tag vollkommen in Ordnung. Sie können dieses dann entsprechend in Wasser auflösen. Natürlich darf hierbei eine gesunde Ernährung nicht außer Acht gelassen werden. Deswegen wird dieses Nahrungsergänzungsmittel größtenteils nur als Zusatz eingenommen. Hierdurch können Sie geistige und körperliche Fähigkeiten unterstützen. Denken Sie daran, dass die vorgeschriebene Menge nicht überschritten werden sollte.

Gibt es Risiken bei der Einnahme von Shilajit?

Im Allgemeinen sind die meisten Nahrungsergänzungsmittel hiermit gut verträglich. Unter Umständen kann es die Kreatininwerte erhöhen, weswegen Leute mit Nierenschäden sowie Harnsäureüberschuss, eher nichts hiervon konsumieren sollten. Gleiches gilt für Menschen mit Hämochromatose, da sie sehr viel Eisengehalt haben. Es wird zur Zeit auch eher in geringen Mengen konsumiert, da es noch anfällig für Schwermetalle ist.

Fazit

Mumijo kann also ein hilfreiches Nahrungsergänzungsmittel in Kombination mit gesunder Ernährung haben. Es hat viele Vorteile, die sich in vielerlei Hinsicht auf Sie positiv auswirken können. Jedoch ist hierbei auch immer die Menge mit zu berücksichtigen. Gleiches gilt auch für bestimmte Erkrankungen, die unter Umständen dafür sorgen können, dass Sie dieses Mittel lieber nicht konsumieren sollten. Aber im Grunde genommen brauchen Sie sich wegen der allgemeinen Verträglichkeit keine großen Gedanken machen, da es ansonsten gut vertragen wird. Ebenso sind Wechselwirkungen, die daraus resultieren könnten, noch nicht bekannt. Demnach kann es nicht schaden, dass Sie sich damit mal auseinandersetzen und es einfach mal ausprobieren.

So erreichst du deine Fitnessziele im neuen Jahr

Gerade zum Jahresende hin, an Weihnachten und Silvester wird viel gegessen und getrunken. Die Bewegung kommt in dieser Zeit meist zu kurz. Kaum einer kommt ohne zusätzliche Pfunde über diese Zeit. Deswegen fassen viele Menschen gut gemeinte Neujahrsvorsätze und möchten im neuen Jahr aktiver sein. Die wenigsten können sich aber eine Woche später noch an ihre Pläne erinnern. Dabei ist es ganz einfach, seine Fitnessziele im neuen Jahr zu erreichen.

Setze dir realistische Ziele

Der erste Schritt, um seine Fitnessziele zu erreiche, ist das Setzen realistischer Ziele. Niemand wird über Nacht zum neuen Michael Jordan oder Thomas Müller. Überlege dir daher genau, welche Sportarten du im neuen Jahr ausüben möchtest. Was würde dir Spaß machen? Was hat dich schon immer einmal interessiert? Plane die Fitnesszeiten fest in deinen Kalender mit ein. Nur so werden sie zu einem festen Bestandteil deines täglichen Alltags. Du wirst sehen, schon bald wird sich deine Ausdauer verbessern und du wirst längere Trainingseinheiten durchziehen können. Vor allem zu Beginn solltest du langsam, Stück für Stück beginnen. Ein Besuch bei einem Anfängerkurs in einem Fitnessstudio ist hier eine gute Idee.

Integriere Sport und Bewegung fest in deinen Alltag

Joggen, Radfahren, Kickboxen oder das Fitnessstudio – das entscheidest allein du. Und wie kannst du als Stubenhocker deine Fitnessziele im neuen Jahr erreichen? Ganz einfach: mit deinem persönlichen Trainer. Hierzu solltest du eine Sache wissen: Motivator und Coach zu gleich kann ein Personal Trainer sein. Um einen geeigneten Coach in deiner Nähe zu finden kannst du entweder auf Portalen wie Listando schauen oder auf Google eine lokale Suchanfrage wie Personal Trainer Köln tätigen. Übrigens, auch Kleinigkeiten bringen dich deinen Fitnesszielen einen guten Schritt näher. Allein das dreimalige Spazierengehen an drei aufeinanderfolgenden Tagen wird für den Körper schnell als angenehme Routine empfunden. Damit förderst du nicht nur deine Beweglichkeit, deine Muskeln werden gelockert. Gerade an Sonnentagen kann dein Körper so wertvolles Vitamin D aufnehmen und abspeichern. Das wiederum stärkt dein Immunsystem.

Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung

Wer im nächsten Jahr fitter werden und seine Fitnessziele erreichen möchte, wird seine Pläne nicht umsetzen können, wenn das tägliche Essen nur aus Pizza, Burger, Pommes und Pasta besteht. Der Schlüssel ist eine ausgewogene, vitaminreiche, gesunde Ernährung. Um sich zunächst einmal selbst bewusst zu machen, was den ganzen Tag über gegessen wird, sollte während der Anfangsphase ein Ernährungstagebuch geführt werden. Streiche sämtliche kalorienreiche und zuckerhaltigen Getränke und fettreichen Speisen. Wichtig ist auch, genügend Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, denn ein gesunder und fitter Körper kann nur dann Muskeln aufbauen, wenn er die entsprechenden Nährstoffe zugeführt bekommt. Streiche also deinen regelmäßigen Besuch bei Starbucks am Ende deiner Joggingrunde. Denn so wirst du deine Fitnessziele kaum erreichen. Setze auf ausgewogene und gesunde Lebensmittel und regelmäßige Mahlzeiten.

Achte auf ausreichendes Trinken

Neueste Studien haben ergeben, dass 1,5 bis 2 Liter pro Tag, an heißen Tagen gerne auch einmal einen halben Liter mehr, gesund sind. Gleiches gilt, auch wenn du dich im Sport ausgepowert hast. Nach besonders anstrengenden Trainingseinheiten kann es sogar sein, dass du rund 3 Liter an einem Tag trinkst. Ungesüßte Fruchtsäfte, Wasser oder Kräutertees sind optimal, um die Stoffwechselvorgänge im Körper im Gang zu halten. Je mehr Flüssigkeit durch den Körper zirkuliert, desto besser funktioniert der Nährstofftransport in die Zellen. Damit wirst du automatisch leistungsfähiger und fühlst dich fitter.

Bleibe konsequent am Ball

Wenn du deine Fitnessziele im neuen Jahr wirklich erreichen möchtest, ist ein konsequentes Training der Schlüssel dafür. Erstelle dir einen Trainingsplan, dem du täglich genau folgst. Wenn du nur einmal deine Fitnessroutine vernachlässigst, mag das vielleicht noch nicht schlimm sein. Doch je mehr sich die Faulzeiten häufen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass du deine Fitnessziele für das nächste Jahr erreichst.

Naturkosmetik – warum ist sie die bessere Kosmetik?

Zunächst brachte die Kosmetikindustrie Produkte für den Massengebrauch auf den Markt, die weitgehend auf natürlicher Basis entwickelt wurden. Seit den 1930er Jahren wurden die natürlichen Inhaltsstoffe jedoch zunehmend durch chemische Substanzen ersetzt. Der Grund dafür ist, dass die Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung dieser Stoffe billiger sind. Eine Rückbesinnung auf natürliche Produkte ist seit den 1990er Jahren zu beobachten, als zunehmend über die schädlichen Langzeitfolgen der Verwendung von Kosmetika berichtet wurde, die auf der Basis von Erdölsubstanzen entwickelt wurden – seit den 1950er Jahren waren die Menschen gezwungen, massenhaft Kosmetika auf der Basis von chemischen Substanzen zu verwenden. Bei der Verwendung von Gesichtscremes beispielsweise dringen diese Chemikalien durch die Haut in das Gewebe ein und gelangen in den Blutkreislauf. Eine Studie der Herb Research Foundation hat ergeben, dass 60 % der Inhaltsstoffe in kosmetischen Produkten von der Haut aufgenommen werden, und es ist bekannt, dass die durchschnittliche statistische Frau im Alter von 23 bis 25 Jahren anfängt, täglich Gesichtscreme zu verwenden, was bedeutet, dass sich im Laufe der Jahre eine erhebliche Menge im Körper ansammelt. Es ist kein Zufall, dass in den letzten Jahrzehnten immer häufiger von Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber Kosmetika die Rede ist. Man kann nun sagen, dass die gesamte kosmetisch tätige Öffentlichkeit, Dermatologen und Kosmetikwissenschaftler fordern, dass alternative natürliche Inhaltsstoffe anstelle von Erdölderivaten in Produkten verwendet werden.

Welchen Anteil an natürlicher Zusammensetzung sollte das Naturprodukt aufweisen?

Für den normalen Massenverbraucher gilt, dass Naturkosmetik keine chemischen Stoffe enthält und ihre Konsistenz nicht durch chemische Prozesse erreicht wird. Diese Definition ist jedoch sehr vereinfachend und bleibt im Hinblick auf die Kosmetik als Wissenschaft unklar. In dieser Hinsicht sind selbst die Synonyme Natur- und Biokosmetik nicht gleichbedeutend. Naturkosmetik verzichtet nämlich auf die Verwendung krebserregender Chemikalien aus Erdölprodukten und ersetzt diese durch natürliche Inhaltsstoffe aus Pflanzen oder anderen natürlichen Quellen. In der Regel besteht die Zusammensetzung von Produkten, die als natürlich bezeichnet werden, zu 70 % aus Stoffen, die aus natürlichen Quellen stammen, d. h. diese Zahl der natürlichen Zusammensetzung ist das Minimum, das ein Produkt als natürlich definiert. Einige chemische Stoffe werden in Naturkosmetik verwendet, allerdings nur in begrenzter Anzahl und mit nachweislich sicheren Auswirkungen auf den Körper.

Was ist der Unterschied zwischen Natur- und Biokosmetik?

Biokosmetik ist eine Stufe über der Naturkosmetik – sie enthält 95-100 % Stoffe pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs. Das Angebot an diesen Produkten ist jedoch immer noch sehr begrenzt, insbesondere wenn es um die Anforderungen an eine sichere, zuverlässige und zertifizierte Produktion geht. Biokosmetika erfordern auch, dass die Rohstoffe aus biologischem Anbau stammen. Bei der Verarbeitung der Substanzen stehen physikalische und biologische Prinzipien im Vordergrund, die, von der Seite betrachtet, den Methoden der Heimkosmetik ähneln, auch wenn das Produkt selbst an hausgemachte Kosmetik erinnert.

Schädliche Inhaltsstoffe, die NICHT in Naturkosmetik enthalten sind

  • Vaseline, ein Erdölprodukt, sowie Mineralöle, die in gewöhnlichen Kosmetika, sogar in Babyölen und -lotionen, verwendet werden, bilden beim Auftragen auf die Haut einen fettigen Film. Das Ziel ist es, die natürliche Feuchtigkeit der Haut zu bewahren, was in der Praxis auch geschieht. Nur ist die Atmungsaktivität der Haut aufgrund des dicken und schweren Ölfilms beeinträchtigt.
  • Parabene, die in 75 bis 90 % der kosmetischen Produkte wie Make-up, Deodorants, Lotionen und Shampoos enthalten sind und zugesetzt werden, um die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern, indem sie Bakterien und Pilze abtöten, die in ihnen eingeschlossen sind, erweisen sich laut einer Studie der Brunel University im Vereinigten Königreich als potenziell gefährlich. Diese führen nachweislich zu einer verminderten Samenqualität – was die Anzahl der lebensfähigen Spermien beeinträchtigt – und werden bei Frauen mit Brustkrebs und Störungen feiner endokriner Prozesse – insbesondere eines der weiblichen Hormone, Östrogen – in Verbindung gebracht.
  • Propylenglykol ist ein weiterer häufig verwendeter Inhaltsstoff, der ebenfalls aus der Petrochemie stammt und Cremes und Lotionen zugesetzt wird, um eine glatte Haut zu erzielen. Doch dieser Inhaltsstoff führt zu einer schnellen Hautalterung sowie zu Entzündungen und Kontaktdermatitis.

Welche Inhaltsstoffe werden in Naturkosmetik verwendet?

Natürliche Quellen, die in der Naturkosmetik verwendet werden, sind Joghurt, Honig, Kamille, Tee, natürliche Öle, Kokosnussöl, Kakaobutter, Karottensamenöl, Aloe Vera, Kräuter und andere allein oder in einer Mischung. Die verwendeten Naturstoffe haben die natürliche Eigenschaft, vor den schädlichen Strahlen der Sonne zu schützen und die Feuchtigkeit der Haut zu erhalten. Außerdem werden Fruchtextrakte (Pfirsich, Aprikose), Gurken, Gewürze, Milch, Eier und Mineralsalze hinzugefügt. Mandel- und Kokosnussöl ergeben geeignete Substanzen für Massageprodukte, Haare, Faltenbekämpfung.

Filterkaffee ist wohltuend und beliebt

Der sogenannte Filterkaffee gehört auch heute noch zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Trotz neuester Methoden konnte sich diese Art des Kaffees weiterhin auf dem Markt behaupten. Pads und Kapseln sind in der Lage eine Tasse Kaffee auf Knopfdruck zu zaubern, doch die Aufbereitung des Kaffees in der klassischen Kaffeemaschine mithilfe von Filtertüten hat bis heute seinen Reiz nicht verlieren können.

Der Ursprung des Filterkaffees

Der Ursprung des klassischen Filterkaffees ist auf eine Region im Südwesten Äthiopiens zurückzuführen. Die sogenannte Region Kaffa wird hier immer wieder als Ort der Entdeckung genannt. Unstimmigkeiten gibt es jedoch weiterhin hinsichtlich des Zeitpunktes der Entdeckung. Hier werden teils utopisch lange Zeitspannen und somit Differenzen genannt, die für die Entdeckung des Getränks stehen. Die Zeitspanne reicht hier vom 9. bis zum 15. Jahrhundert. Der Ursprung ist hier jedoch eher im Bereich des 15. Jahrhunderts zu finden. Hier spielt das Jahr 1440 eine ganz zentrale Rolle. Einer Legende nach sollen Hirten den Kaffee in dieser Zeit entdeckt haben.

Es gibt jedoch auch zahlreiche Hinweise darauf, dass der Kaffee in der genannten Form schon wesentlich früher entdeckt und vor allem auch verbreitet wurde. Einigte Quellen legen nahe, dass der Kaffee tatsächlich bereits im 9. Jahrhundert im Südwesten Äthiopiens entdeckt wurde und dann etwa 500 Jahre später auf die arabische Halbinsel gebracht wurde. Der sogenannte türkische Kaffee, der wiederum vollständig auf die Verwendung einer Filtertüte verzichtet, war im osmanischen Reich dann ab dem 16. Jahrhundert sehr populär.

Inhalt des Filterkaffees

Wer den Filterkaffee ohne Sorgen und somit auch voller Verantwortung genießen will, sollte einen genauen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass es gegenwärtig keine starre Altersgrenze für den Genuss von Kaffee gibt. Somit könnten rein theoretisch auch Kinder in einem Kindergarten Kaffee genießen. Dies ist allerdings aufgrund des recht hohen Anteils an Koffein nicht zu empfehlen. So sollten Kinder erst ab etwa 14 Jahren mit dem Genuss von Kaffee beginnen.

Zunächst enthält eine durchschnittliche Tasse Filterkaffee etwa 100 mg Koffein. Daneben sind auch noch eine ganze Reihe von sogenannten flüchtigen Substanzen enthalten, die dem Kaffee sein typisches sehr angenehm herbes Aroma verleihen und zudem auch für die braune Farbgebung verantwortlich sind. Hier sind unter anderem auch Propanol und Acetaldehyd zu nennen.

Anbau des Filterkaffees

Wie und vor allem wo wird heute eigentlich der klassische Kaffee für die Filtertüte angebaut? Hier sind insbesondere die Länder Lateinamerikas, Ostafrikas oder Papua-Neuguinea zu nennen. Hierbei erfolgt die Ernte von etwa 3 bis 4 Jahren alten Sträuchern, die erst nach etwa 20 Jahren den Ertrag wiederum deutlich reduzieren. Einmal angebaut, kann man somit über Jahrzehnte Kaffee von einem bestimmten Strauch ernten. Robusta und Arabica sind die in diesem Zusammenhang die am häufigsten verwendeten Sorten.

Moderne Technik verbessert die Qualität des Filterkaffees

Einige Menschen sind auch heute noch der Ansicht, dass es zwischen den einzelnen Arten des Kaffees und auch der speziellen Form der Zubereitung des Filterkaffees nahezu keine Unterschiede gibt. Dies ist streng genommen jedoch nicht korrekt. Zunächst kann die Qualität des Filterkaffees natürlich in erster Linie von der Qualität der jeweils verwendeten Bohnen abhängen. Doch es spielen auch technische Aspekte in diesem Bereich eine durchaus sehr wichtige Rolle und beeinflussen dabei die Qualität und somit das Aroma des zu konsumierendes Kaffees.

Als besonders schmackhaft und wohltuend gilt Filterkaffee, der mittels industrieller Maschinen oder auch Vollautomaten hergestellt wird. Jedoch kann auch die ganz einfache Filtermaschine für den häuslichen Gebrauch sehr gute Ergebnisse erzielen.