Aronia Pulver – wie wird es hergestellt?

Die Herkunft der Aroniabeere – Das Aronia Pulver entsteht aus der Pflanze Aronia, die aus Nordamerika stammt. Sie ist ein Rosengewächs und ihr Anbau erfolgt ebenfalls in einigen Ländern Europas, vor allem in Osteuropa sowie Skandinavien. Die Pflanze trägt violett-schwarze Früchte, genannt Aroniabeeren oder Apfelbeeren, was sie sehr beliebt macht.

Die Aroniabeeren enthalten reichlich, Pektin, Gerbstoffe und Fruchtsäure, wodurch sie einen herben bis säuerlichen Geschmack aufweisen. Sie beinhalten außerdem Flavonoide, Anthocyane sowie OPC. Hier hört es jedoch mit den Inhaltsstoffen nicht auf, denn in der Aroniabeere stecken auch noch Folsäure, Ellagtannin, Gallogen und die Vitamine B, C sowie H.

Diese Stoffe machen aus der Aroniabeere ein richtiges Kraftpaket. So verwundert es nicht, das die Pflanze ein gern genutztes Hausmittel der Indianer war.

Die Aroniabeere als Pulver

Die dunklen und saftigen Beeren reifen während der Sommerzeit und können im späten Sommer geerntet werden. Wissenschaftler haben sich sehr intensiv mit Aronia befasst und die Frucht wurde weltweit zum echten Verkaufsschlager. Ihre Beliebtheit nahm auch hier immer mehr zu. Wenn die Frucht zu einem feinkörnigen Aronia Pulver gemahlen wird, halten sich die Beeren länger und enthalten eine höhere Konzentration an antioxidative Pflanzenstoffen.

Bevor aus den Aroniabeeren ein Pulver entsteht, wird erst einmal Aroniasaft hergestellt. Übrig bleibt der Fruchttrester, also die Schalen und Kerne. In diesen Schalen und Kernen stecken besonders große Anteile der natürlichen Inhaltsstoffe. Andere Hersteller verwenden die ganze Frucht, weil sie auch die gesamten Inhaltsstoffe des Fruchtsaftes verarbeiten wollen.

Aronia in gemahlener Form enthält sehr viele Nährstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Die Aroniabeere liefert sämtliche notwendigen Vitamine und einen hohen Gehalt an Polyphenolen. Aroniapulver ist wesentlich einfacher einsetzbar als getrocknete Früchte. Diese schmecken herb und sind häufig sehr hart, was ihre Handhabung nicht so leicht macht.

Rezeptideen für Aroniapulver

Aroniapulver ist bestens geeignet, um Smoothies zuzubereiten. Das Aroniapulver wird optimalerweise mit einem Mixer in Nachspeisen oder Getränke eingerührt. Es ist allerdings nicht in Wasser löslich und bildet daher Klümpchen, wenn es mithilfe eines Löffels in Flüssigkeit eingerührt wird. Wird das Pulver aber mit der gewünschten Flüssigkeit mit dem Mixer verrührt, wird die Konsistenz homogen und außerdem verteilt sich das Pulver gleichmäßig in der Flüssigkeit. Wer keine Smoothies oder Shakes mag, braucht nicht auf die antioxidativen Inhaltsstoffe des Aroniapulvers zu verzichten. Aronia passt auch hervorragend in Joghurt oder ins Müsli, ähnlich wie Zimtpulver. Idealerweise ist der Joghurt aus Sojamilch oder einer anderen pflanzlichen Milch, damit die Antioxidantien im Aroniapulver noch besser wirken.

Aroniapulver ist sehr gut zum Würzen, Kochen und Trinken geeignet. Der herb-säuerliche Geschmack passt gut mit herzhaften und süßen Speisen zusammen. Beispiele sind Müsli, Fruchtsalat, Marinaden, Joghurt, Milchshakes, und noch mehr. Deshalb kann Aroniapulver sehr vielseitig angewendet werden. Ideal ist das Hinzufügen zwischen zwei und vier Teelöffeln.

Als Würzmittel passt eAronis sehr gut zu Soßen, Gemüse, Suppen, Fisch, Fleisch und mehr.

Auch ein Tee kann mit Aroniapulver zubereitet werden. Dazu werden ein paar Teelöffel Aroniapulver mit einem halben Liter Wasser aufgekocht. Als Verfeinerungen schmecken Zitrone oder Honig.

Wenn Aroniapulver in der Küche verwendet wird, sollte es mit dem entsprechenden Gericht mitgekocht werden. Sein Aroma kann sich nur auf diese Weise vollständig entfalten.

Gut zu wissen: Aroniapulver bringt verschiedenen Speisen zum einen herben bis säuerlichen Geschmack und ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff, der die Speisen in kräftiges und natürliches Purpur taucht. Für die Optik ist das angenehm.

Aroniapulver sollte in Bio-Qualität gekauft werden und keine Aromen, Zucker oder Konservierungsstoffe enthalten.

Wiederentdeckung des Homeoffice – die Vor- und Nachteile des Arbeitsplatzes zuhause

Die Pandemie hat uns in den vergangenen Monaten in Zurückhaltung, Einschränkung und Disziplin gelehrt. Noch nie haben wir uns besonders im öffentlichen Leben so sehr zurücknehmen müssen. Lock-downs zwangen zum allgemeinen Stillstand und Firmen und Büros schlossen ihre Tore.

In diesen Zeiten wurde das Homeoffice wichtiger denn je, um überhaupt zum Einen den Job behalten zu können und zum Anderen aber auch auf Seiten der Arbeitgeber die Firmenstruktur und vor allem die Produktivität des Unternehmens aufrecht halten zu können. Den Job am PC von zuhause aus zu absolvieren war für viele Arbeitgeber Neuland, doch schnell gewöhnten sich die Mitarbeiter und Angestellten unterschiedlichster Unternehmen an diesen neue Art des Büroalltags. Was den einen Freud, kann aber dennoch des Andern Leid darstellen. Denn nicht nur Vorteile, wie mehr Freizeit und Flexibilität für Arbeitnehmer, birgt das Homeoffice. Auch einige Nachteile kommen dabei zum Vorschein.

Die Vor- und Nachteile des Homeoffice

Man ist zuhause. Und je nachdem, wie viel Zeit man für die Erledigung des Jobs einräumt, kann man deutlich flexibler agieren. Somit ergeben sich etliche Zeitfenster im eigenen Heim, die man immer wieder sehr gut nutzen kann, um das Familienleben zu stärken, oder auch um sich um diverse Dinge zu kümmern, die man schon immer erledigen wollte, aber nicht die Zeit dafür gefunden hat. Kein üblicher Arbeitsalltag mit dem klassischen Acht-Stunden-Rhythmus muss zwingend eingehalten und man kann sich die Arbeitszeit selbst einteilen, so lange man die Anforderungen des Arbeitgebers erfüllt.

Die Nachteile ergeben sich beim Homeoffice eher auf Seiten des Arbeitgebers. Denn die Kontrolle, ob der Mitarbeiter zuhause wirklich seine Arbeitsstunden einhält, ist nicht immer vornehmbar. Und da kann es vorkommen, dass der ein oder andere Mitarbeiter schummelt und womöglich anderen Dinge nachgeht, als seinen Job zu erledigen. Hier werden nicht selten die Profis in Form von Detektiven eingesetzt, die beispielsweise unter detektei-acenta.de zu finden sind. Sie sollen für Klarheit sorgen und mögliche Verdachtsfälle seitens der Arbeitgeber gegenüber ihrer Angestellten und Mitarbeiter erörtern.

Digital ist alles möglich

Besonders im Sektor der digitalen Arbeitswelt ist das Homeoffice eigentlich perfekt. Denn hier wird in erster Linie am PC gearbeitet und dabei dreht sich in vielen Berufen wie Layouter, Lektor, Marketing, Web- oder Grafikdesign und der gesamten IT-Branche und Ähnliches, wie etwa bei einer Shopware Agentur, grundlegend alles rund ums Arbeiten am Laptop oder PC und im Netz. Aber auch in Arbeitsbereichen wie Architektur, Ingenieurwesen, Bauwesen, im Sektor Dienstleistungen und vieles mehr.

Das Homeoffice ermöglicht neue Wege der Zukunft zu gehen, denn besonders die Flexibilität ist für Arbeitnehmer äußerst attraktiv und für Arbeitgeber eröffnen sich Einsparmöglichkeiten, denn das Anmieten von Büroräumen beispielsweise entfällt zum Teil vollständig. Keine Kosten für Miete, Strom und Personal für die Reinigung der Räume selbst und vieles mehr. Die auferlegten Einschränkungen durch Corona haben letztlich allen vor Augen geführt und gezeigt, dass es auch andere Wege gibt. Neue Wege, die nicht schlechter sind und teilweise sogar wesentlich effektiver. Doch nicht jede Branche ist fürs Homeoffice geeignet. Besonders im Sektor Dienstleistungen, die mit direktem Kundenkontakt zu tun haben und auch im Bereich des Handwerks selbst.

Ist CBD in Deutschland legal?

Über Gesetze und Vorschriften zu CBD-Produkten und dem persönlichen Konsum wird weltweit viel geredet und geschrieben.

Wie du dir vielleicht denken kannst, hat jedes Land seine eigenen Richtlinien. Deshalb gibt es auch keine klaren Regelungen, wenn Kunden sich entscheiden, CBD Produkte legal online zu kaufen. Die Beliebtheit der Branche steigt sicherlich viel schneller, als es die Regierungen erwarten würden und es gibt noch viele Dinge zu diskutieren, bevor eine klare Antwort gegeben werden kann.

Konzentrieren wir uns also auf das, was für uns wichtig ist, und beleuchten wir, was speziell mit Cannabis in Deutschland passiert. Ist es legal? Gibt es bestimmte Produkte, die erlaubt sind und andere, die nicht erlaubt sind?

Die allgemeine Antwort auf diese Fragen wäre, dass es laut dem Betäubungsmittelgesetz illegal ist, Cannabis zu besitzen, so dass technisch gesehen, wenn jemand mit einer Substanz erwischt wird, die als Droge gilt, er oder sie sofort verhaftet werden könnte.

Jedoch kann der Besitz von kleinen Mengen vor Gericht günstig gelöst werden, wenn keine anderen Personen involviert sind oder der Bezichtigte keine Vorstrafen hat.

Was meinen wir mit kleinen Mengen?

Natürlich gab es ein wenig Verwirrung um diese Begriffe, und lange Zeit hatte jedes Bundesland seine eigene Interpretation davon. Aus diesem Grund hat der Bundesgerichtshof 1994 entschieden, dass die Menge als gering gilt, solange sie für den persönlichen Gebrauch und nicht für den Verkauf bestimmt ist und die Menge an THC (die Substanz, die für das High verantwortlich ist) 7,5 Gramm oder weniger beträgt.

Heutzutage hat jedes Bundesland seine eigenen Mengen-Toleranzgrenzen, während sie an manchen Orten normalerweise bei 6 Gramm liegt, kann man in Berlin bis zu 15 Gramm haben.

Wie sieht es mit dem Verkauf von Cannabis aus?

Wenn jemand beim Verkauf von Cannabis erwischt wird, bedeutet das mit Sicherheit ein größeres Problem für alle, die an dieser Transaktion beteiligt sind.

Es gibt einige wichtige Tatsachen, die eine Gefängnisstrafe von bis zu 15 Jahren nach sich ziehen können. Wenn zum Beispiel Minderjährige involviert sind, oder wenn beträchtliche Mengen an Cannabis gefunden wurden.

Ist der Anbau von Cannabis in Deutschland überhaupt erlaubt?

Der Anbau von Cannabis ist nicht legal. Trotzdem hat die deutsche Regierung erkannt, dass diese Industrie sehr profitabel ist und im Jahr 2019 versicherte eine Pressemitteilung, dass fast 79 Lizenzen eingereicht wurden, um die Erlaubnis zum Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke zu erhalten.

Wie sieht es mit CBD aus?

Zunächst einmal steht CBD für Cannabidiol, welches einer der Bestandteile der Hanf- oder Marihuanapflanze ist. In kleinen Mengen und als Ergänzung von kosmetischen und einigen medizinischen Produkten ist es vollkommen legal und du kannst es online kaufen, ohne ein rechtliches Problem zu bekommen.

Der wichtigste Punkt, den es bezüglich der Legalität zu beachten gilt, ist, dass CBD-Produkte nicht mehr als 0,2% THC enthalten dürfen. THC ist, wie wir bereits gesagt haben, die Substanz, die dir den High-Effekt verleiht.

CBD hat in Deutschland seit 2017, als medizinisches Cannabis endlich erlaubt wurde, stark an Popularität gewonnen. Seitdem ist es der stärkste Markt in Europa geworden.

Das deutsche Programm für medizinisches Cannabis ist eines der wichtigsten in Europa mit mehr als 40.000 tatsächlichen Patienten, die um die Erlaubnis bitten, CBD-Produkte für medizinische Zwecke zu verwenden.

Solange die Nachfrage Jahr für Jahr steigt, ist Deutschland nun bereit, die erste eigene Cannabisernte für medizinische Zwecke anzubieten, die diese starke Nachfrage bedienen würde.

Welche Art von Medikamenten können Patienten beantragen?

Cannabisprodukte sind ziemlich teuer. Wenn deine Krankenkasse diese Produkte also nicht abdeckt, wirst du sie dir wahrscheinlich nicht leisten können. Es gibt einige andere Produkte, wie z.B. Cannabisblüten, die einfach in jeder Drogerie gekauft werden können.

Wie bekommt man ein Rezept?

Leider ist es nicht so einfach, ein Cannabis-Rezept zu bekommen. Viele Ärzte sind immer noch ziemlich zurückhaltend, was die tatsächliche Wirkung von Cannabis für medizinische Zwecke angeht, oder glauben immer noch, dass es einige rechtliche Probleme bezüglich der Verwendung gibt.

Einige andere Hindernisse können auch auftauchen, wenn sie die Genehmigung von medizinischen Sicherstellungsfirmen benötigen.

Die CBD-Kosmetikindustrie

Wie bereits erwähnt, sind Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2% legal. Deshalb gibt es in der Kosmetikindustrie einige Produkte, die online mit großem Erfolg verkauft werden. Cremes, Balsame und Öle werden unter Verwendung von natürlichen oder industriellen Hanfpflanzensubstanzen hergestellt und haben, laut den Bewertungen der Nutzer, sehr positive Ergebnisse bei der Behandlung einiger spezifischer Leiden.

CBD Cremes und Balsame haben sich zum Beispiel als sehr effektiv bei der Behandlung verschiedener Hautkrankheiten erwiesen, und Öle werden für medizinische Behandlungen von Gesundheitsproblemen wie Angstzuständen und Schlaflosigkeit gewählt.

Die Online-Industrie jenseits dieser Produkte wird jeden Tag größer und die Ergebnisse der Kunden sind eine sehr solide Informationsquelle, die sehr nützlich für zukünftige Studien ist.

Industrieller Hanf

Obwohl es eine Zeit lang verboten war, ist der Anbau von Hanfpflanzen seit 1996 legal und Deutschland ist heute einer der fünf größten Hanfproduzenten in ganz Europa, wobei Frankreich der Hauptproduzent mit den größten Ernten ist.

Cannabis und die Politik

Es gibt immer noch eine Menge Kontroversen zu diesem Thema und Politiker sind natürlich Teil des Szenarios, das diese Angelegenheiten betrifft.

Einige politische Parteien, wie z.B. die von Angela Merkel geführte, sind total gegen die Legalisierung von Cannabis, außerdem fordern sie ständig strengere Gesetze.

Auf der anderen Seite haben die Grünen den gegenteiligen Blick und stehen für die Legalisierung. Im Jahr 2017 haben sie ein Projekt vorgestellt, das nicht nur den Freizeitkonsum von Cannabis erlaubt, sondern auch dessen legalen Anbau und die Kommerzialisierung von Cannabis.

Sogar Cannabis-Cafés, ähnlich wie in Holland, wurden dem deutschen Volk in den letzten Jahren vorgeschlagen. Eine Idee, die bisher noch nicht genehmigt wurde.

Du solltest wissen, dass trotz all dieser Informationen, die Wahrheit ist, dass die meisten Deutschen gegen die Legalisierung von Cannabis sind und dass mindestens 14% der jungen deutschen Bevölkerung im letzten Jahr Cannabis konsumiert hat.

 

Was ist Daytrading – ein kleiner Ratgeber

Die Meinungen zum Daytrading sind geteilt: Obwohl zahlreiche an den Börsen-Experten davon abraten, haben sich viele Trader speziell auf Daytrading spezialisiert. Der folgende Beitrag informiert über die Chancen und Risiken beim Daytrading.

Was ist Daytrading?

Als Daytrading wird der kurzfristige Wertpapier-Handel beschrieben. Bei dieser Handelsstrategie eröffnen und schließen Trader Handelposition innerhalb von 24 Stunden. Bei dieser Strategie geht es spezifisch darum, aus kurzfristigen Kursschwankungen Gewinne zu erzielen. Dabei werden von den Tradern fast ausschließlichsogenannte Inplay-Aktien gehandelt. Mit diesem Begriff werden Wertpapiere bezeichnet, die an den vorherigen Handelstagen ein starkes Momentum gezeigt haben. Ziel dieser Strategie ist es, mit minimalem Einsatz hohe Gewinne zu erzielen. Dazu können vom Trader sogenannte Hebel (Leverage) eingesetzt werden. Viele Trader setzen beim Daytrading auch auf Forex (Handel mit Währungen).

Wie funktioniert Daytrading mit Hebel?

Zum Daytrading mit Hebel leiht sich der Trader zu einem festgelegten Verhältnis bei seinem Broker zusätzliches Geld. Beim Traden mit einem 1:5 Hebel muss er nur 1/5 Eigenkapital für den Wertpapierhandel einsetzen. Die restlichen 4/5 des Betrages stellt ihm der Broker als Kurzzeit-Kredit zur Verfügung.

Ein 1: 5 Hebel beispielsweise ermöglicht es dem Trader, fünf Mal mehr Geld einzusetzen, als er zur Verfügung hat. Steigt der Kurs des Assets um 2 Prozent, erzielt er einen Gewinn von 10 Prozent. Dem gegenüber steht das Verlustrisiko. Fallt der Kurs des Wertpapieres, muss der Trader einen Verlust von 10 Prozent in Kauf nehmen.

Welche Chancen und Risiken bietet Daytrading?

Vorteile von Daytrading

Daytrading ermöglicht es, mit einer kleinen Summe Anfangskapital große Gewinne zu erzielen. Die Einstiegsgebühren sind ebenfalls meistens gering, sodass jedermann der Einstieg ins Daytrading möglich ist. Voraussetzung ist der Besitz von einem Tradingkonto bei einem Broker. Als weiterer Vorteil von Daytrading ist zu nennen, dass es kein Gap Risiko gibt. Unangenehme Überraschungen durch Kurslücken nachts sind ausgeschlossen, weil Positionen nicht über Nacht geöffnet bleiben.

Von der allgemeinen Marktentwicklung ist ein Daytrader absolut unabhängig. Für diese Handelsstrategie bedeuten sogar sogenannte bärische Phasen, in denen die Märkte besonders nervös und volatil sind, kein Risiko. Für Daytrader sind derartige Phasen sogar vorteilhaft, weil damit entsprechend starke Kursschwankungen einhergehen. Für langfristige Investitionen können diese nicht genutzt werden.

Daytrader können zudem enorm flexibel auf Marktveränderungen reagieren und besonders kurzfristige Trends hervorragend zu ihren Gunsten ausnutzen. Ein anderer Vorteil ist, dass Daytrader nur ein Minimum Zeit investieren müssen. Hohe Gewinne können bereits mit 3 Stunden pro Woche erzielt werden.

Nachteile von Daytrading

Daytrading bietet außer zahlreichen Vorteilen auch Nachteile. Jeder sollte sich absolut darüber im Klaren sein, dass die hohen Renditeerwartungen mit ebenso hohen Verlustrisiken verknüpft sind. Zudem ist in diesem Bereich der Wettbewerb enorm hoch, weil auch erfahrene professionelle Trader und Institutionen zum Beispiel Banken in Daytrading investieren. Dank ihrer Kontakte besitzen sie meistens einen Informationsvorsprung gegenüber privaten Anlegern.

Daytrading ist für viele Menschen schwer in die Praxis umsetzbar, weil die Handelszeiten verbindlich vorgegeben sind.

Um Verluste zu vermeiden, muss die Charttechnik zwingend beherrscht werden. Andernfalls ist ein einziger vergessener Stopp für Verluste ausreichend.

Rückenschmerzen: Ursachen, Behandlung und Prävention

Die meisten Menschen sehen sich in ihrem Leben einmal mit Rückenschmerzen konfrontiert. Dabei reichen diese von leichten Beschwerden, die nur kurz anhalten, bis hin zu langwierigen starken Schmerzen. Regelmässig leidet im Durchschnitt jeder dritte in Deutschland an Rückenschmerzen. Die meisten lassen sich auf mangelnde Bewegung oder Haltungsfehler zurückführen. Teilweise stecken jedoch auch ernsthafte Erkrankungen dahinter.

Was verursacht Rückenschmerzen?

Die Ursachen für Rückenschmerzen liegen vielfach im täglichen Leben. Durch einseitige Belastungen, überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu wenig Bewegung oder Übergewicht können Probleme im Rücken auftreten. Tragen und Heben von schweren Lasten wirken sich bei falscher Herangehensweise negativ auf den Rücken aus. Auch bei der Wahl einer neuen Matratze oder eines Kopfkissens sollte eine optimale Lagerung der Wirbelsäule in den Kaufentscheid mit hinein fließen. Werden diesen Faktoren zu wenig Beachtung geschenkt, können Bänder und Muskeln überstrapaziert werden, Sehen verkürzen sich oder es entsteht ein übermässiger Verschleiß an Bandscheiben und Wirbelsäule. Rückenschmerzen können jedoch auch durch Erkrankungen verursacht werden. Weiter kann auch eine psychische Belastung wie Stress zu Rückenbeschwerden führen.

Rückenschmerzen – Arten, Dauer und betroffene Regionen

Grundsätzlich werden zwei Gruppen von Rückenschmerzen unterschieden. Unter die unspezifischen Rückenschmerzen fallen jene, die auf ein ungünstiges Verhalten im Alltag zurückzuführen sind. Bei diesen ist es teilweise schwierig, die eindeutige Ursache der Beschwerden zu ergründen. Als spezifische Rückenschmerzen kategorisiert, werden Probleme die ihren Ursprung in einer Erkrankung wie einem Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Osteoporose haben.

Weiter werden die Rückenschmerzen nach Dauer ihres Auftretens gruppiert. Akute Beschwerden halten weniger als zwei Monate an. Als subakut werden Probleme, die mehr als zwei, aber weniger als drei Monate anhalten, bezeichnet. Bestehen Rückenschmerzen länger als drei Monate, wird von chronischen Beschwerden gesprochen.

Die Rückenschmerzen werden zudem nach Region unterteilt. Die lumbalen Rückenschmerzen treten im unteren Rücken entlang der Lendenwirbel auf. Schmerzen des mittleren Rückens liegen im Bereich oberhalb der Rippen bis unterhalb des Nackens und betreffen die Brustwirbelsäule. Von Schmerzen im oberen Rücken wird gesprochen, wenn sich die Beschwerden an der oberen Brustwirbelsäule sowie der Halswirbel befinden.

Symptomatik bei Rückenschmerzen

Rühren die Rückenschmerzen von Muskelverspannungen her, verspüren Betroffene Beschwerden im oberen oder unteren Rücken, oder im Nacken. Druck auf diese Stellen kann schmerzhaft und die Bewegung eingeschränkt sein. Muskelverspannungen können auch den Ischias Nerv reizen. Ischiasschmerzen treten im unteren Rücken auf und äußern sich durch Schmerzen, die über das Gesäß, die Beine bis zu den Füßen ausstrahlen können. Meist werden diese durch eine falsche Bewegung ausgelöst oder durch Entzündungen. Bei einem Bandscheibenvorfall drückt möglicherweise die Bandscheibe auf den Nerv. Bandscheibenvorfälle äußern starken Schmerzen im unteren Rücken, die sich unter Bewegung verschlimmern. Je nach Grad des Bandscheibenvorfalls kann es unter anderem zu einem Kribbeln bis hin zu Taubheitsgefühlen in den Beinen kommen. Bei Arthrosepatienten treten die Rückenschmerzen auf, wenn der Rücken bei einer Aktivität vermehrt belastet wird.

Behandlung und Prävention von Rückenbeschwerden

Während bei spezifischen Rückenschmerzen ein Arztbesuch ansteht, können Betroffene von unspezifischen Rückenschmerzen erstmal selber aktiv werden. Wärme hat sich als Massnahme gegen Rückenschmerzen aufgrund von Verspannungen als erleichternd erwiesen. Bei entzündungsbedingten Schmerzen hilft Kälte. Auch leichte Bewegung und Rückenübungen sowie Akupunktur können schmerzreduzierend wirken. Bei intensiven Schmerzen kann auch eine medikamentöse Behandlung helfen. In der Physiotherapie wird die Rumpfmuskulatur gestärkt, um die Wirbelsäule zu entlasten. Auch Behandlungen beim Chiropraktiker oder Osteopathen verhelfen der Wirbelsäule wieder ins Lot zu kommen.

Idealerweise werden Massnahmen getroffen, damit das Risiko von Rückenbeschwerden minimiert wird. Ein ergonomischer Arbeitsplatz verhindert eine einseitige Belastung des Rückens. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsflächen und Schreibtischstühle, die höhenverstellbar sind. Regelmässiger Sport verhindert Übergewicht und somit eine Überbelastung des Rückens. Gezielte Krafttrainings sowie Yoga, Pilates und Schwimmen wirken sich positiv auf den Rücken aus. Bei körperlichen Aktivitäten sollte die richtige Ausrüstung wie passendes Schuhwerk, Yogamatten und andere Hilfsmittel ausgewählt werden. Dies unterstützt in Kombination mit einer ausgewogenen, kalzium- und magnesiumreichen Ernährung, einen gesunden Lebensstil. Mehr Informationen und Tipps zum Umgang mit Rückenschmerzen gibt der Ratgeber bei Shop Apotheke.

Tens Geräte

Tens Geräte stimulieren mit Hilfe von Strom die Muskeln und nerven. Somit können TENS Geräte gegen Rückenschmerzen eingesetzt werden. Das große Stichwort ist hier Reizstromtherapie.

 

Dogecoin – Spekulation oder Investment?

Anfang des Jahres 2021 sorgte die Scherz-Kryptowährung Dogecoin mit einer spektakulären Kursrallye für Aufsehen. Innerhalb von 7 Tagen stieg der Kurs um sagenhafte 415 Prozent. Damit verbunden war zudem der Aufstieg der Münze in die Top Ten der wertvollsten Kryptowährungen. Der Preisanstieg wurde durch Tweets von Elon Musk und dem Börsengang von Coinbase befeuert. Ein weiterer Grund ist die Meldung des Unternehmens Slim Jim-Fleischstick, dass Dogecoin im Bereich Engagementstrategie“ der Firma eine zentrale Rolle besitzt. Aufgrund des kometenartigen Preisanstieges überlegen viele Menschen, ob sie in DOGE investieren sollen. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage: Dogecoin – Spekulation oder Investment?

Was ist die Kryptowährung Dogecoin?

Die Kryptowährung Dogecoin (DOGE) wurde im Jahr 2013 als Parodie auf die Kryptowährung Bitcoin (BTC) geschaffen. Größe Popularität erlangte der Meme-Coin durch mehrfache wohlwollende Erwähnungen in Tweets durch die Milliardäre Mark Cuban und Elon Musk, bwohl diese Münze als Scherz gestartet ist.

Gründe für eine Investition

Für eine Investition spricht das sagenhafte Kurswachstum. Innerhalb von nur 12 Monaten ist der Kurs um 1.500 Prozent gestiegen.

Eine Fülle Kryptowährungen bieten zwar einen Nutzen, sind aber nur wenig bekannt, sodass der große Durchbruch ausbleibt. Dies ist bei der Kryptowährung Dogecoin anders. Sie ist nicht nur eine der größten Kryptowährungen, sondern wurde nach Tweets von Mark Cuban und Elon Musk mehrfach weltweit in den Nachrichten erwähnt und besitzt deshalb einen großen Bekanntheitsgrad.

Dogecoin wird von einer großen Community, beispielsweise Reddit gefördert. Die Community setzt den Coin häufig zum Mikro-Topping (Spenden für die Ersteller von Content) ein. Dass es sich bei dieser Community um eine enorm entschlossene und hoch motivierte Gruppe Investoren handelt, hat die Aktion Game Stop gezeigt.

Obwohl es sich bei der Hundemünze nur um einen Scherz handelt, steht eine ausgereifte Technologie dahinter. Sie ermöglicht im Vergleich zu Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen ultraschnelle Transaktionen zu minimalen Gebühren.

Die Kryptowährung Dogecoin ist etwas ganz besonders. Das Entwickler-Team sieht nicht alles zu ernst, ist aber dennoch sehr engagiert. Sie halten den Coin Community-orientiert, anstatt die Kommerzialisierung in den Vordergrund zu stellen. Die Gründer besitzen zudem selbst kaum noch Anteile an der Kryptowährung, sodass an einer Manipulation des Kurses kein Interesse besteht. All dies spricht dafür, dass man in Doge Coin investieren kann.

Warum ist Dogecoin Spekulation?

Beim Handel mit der Kryptowährung Dogecoin geht es in erster Linie darum, einen Käufer zu finden, der für die Coins mehr bezahlt als der Verkäufer beim Erwerb. Dieses funktioniert bis dato hervorragend – der Kurs darf jedoch nicht fallen. Es wird zudem von mehreren Experten gewarnt, dass es sich bei dem aktuellen Hype um DOGE um eine Blase handeln könnte. Viele Personen kaufen Dogecoin nur, weil sie hoffen, dass der Kurs steigt und ihnen dadurch einen Geldregen beschert. Irgendwann könnte die Blase platzen und wer nicht rechtzeitig ausgestiegen ist, hat das Nachsehen.

Geld in die Kryptowährung Dogecoin zu investieren, muss sorgfältig überlegt werden, zumal die maximale Anzahl der Coins unbegrenztt ist. Fakt ist, dass die Kryptowährung Dogecoin risikofreudigen, spekulativen Investoren und Tradern hohes Gewinnpotenzial bietet.

Seltene / unbekannte Krytocoins kaufen

Für viele ist der Bitcoin der Inbegriff der Kryptowährungen. Viele denken, dass es sich hier sogar um die einzige Kryptowährung handelt, die es gibt. Wer sich allerdings einmal etwas näher mit dem Thema Kryptowährungen befasst hat, dem wird schnell klar, dass es durchaus mehr Kryptowährungen gibt als den Bitcoin. Es muss daher auch nicht immer der Bitcoin sein, in den ein Investment gewagt wird, wenn es schon Kryptowährungen sein sollen.

Warum auf unbekannte Coins setzen

Es gibt dabei sehr gute Gründe, warum man auf unbekannte Coins bzw. entsprechende Start-ups setzen sollte. Ein Grund dafür ist in der Entwicklung der Bitcoins begründet. Als nämlich vor rund einem Jahrzehnt erstmals in Bitcoins investiert werden konnte, war es möglich, dass dieses Investment mit nur wenigen Cent pro Bitcoin vorgenommen werden konnte. Inzwischen bewegen sich Bitcoins im Bereich von mehreren tausend Euros. Und genauso verhält es sich mit unbekannten Coins bzw. gerade neu lancierten Coins. Hinter solchen Investments steckt natürlich – wie damals beim Bitcoin – eine große Erwartungshaltung was die Rendite angeht. Anleger, die ein Investment in unbekannte Coins wagen, sind letztlich auch ein bisschen neugierig. Gerade wer ein bisschen Geld auf die Seite gelegt hat, dass er ohne am Hungertuch zu nagen (wenn das Geld verloren gehen würde), für den ist der Reiz gerade von gerade lancierten Coins oder Coins, die eine gute Alternative zum Bitcoin darstellen, recht groß. Dabei kann sich herausstellen, dass das Konzept bzw. die Gewinnmargen bei den unbekannten Coins durchaus größer sein können als beim Bitcoin. Außerdem wird sich so mancher Investor denken, dass in Bitcoins jeder investiert und er einfach den Ruf haben möchte, dass er auch einmal etwas Neues wagt.

Risiken

Kryptowährungen allgemein bergen viele Risiken. Dies hängt mit der Volatilität dieser Anlageform allgemein zusammen, weil es sich um eine spekulative Anlageform handelt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder um die Risiken weiß, die mit dem Trade von Kryptowährungen allgemein verbunden sind. Änderungen in der Marktstimmung können bei allen Coins – auch beim Bitcoin – zu starken und vor allem plötzlichen Kursbewegungen führen. Dass der Wert von einer Kryptowährung sehr schnell um Hunderte oder gar Tausende Punkte fallen kann, ist nicht ungewöhnlich. Bei Coins, die noch nicht so lange auf dem Markt sind, ist gerade dieses Risiko sehr groß. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass solchen neuen Investments besondere Aufmerksamkeit und viel Zeit der Beobachtung geschenkt wird. Ein Risiko sind auch die Gebühren, sprich die Transaktionskosten. Bei vielen Coins sind diese unvorhersehbar von der konkreten Höhe.

Beispiele für kleine Coins

Es gibt eine Reihe von kleinen Kryptowährungen. Zu den Beispielen gehören IOTA und auch die Chia-Coins. Aktuell will jeder diese Chia Coin kaufen. Wesentlich kleiner als Bitcoin ist auch DASH, genauer gesagt Digital Cash. Zu den kleinen Coins gehört auch Monero. Weitere Beispiele sind Tezos und Stellar sowie Neo und Cosmos. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Beispiel für kleinen Coins, die durchaus gute Alternative zu der Top-Kryptowährung Bitcoin sind.

Entwerfen Sie Pläne für Heizung oder Klimaanlagen? Erleichtern Sie Ihre Arbeit mit einem CAD Programm

Haben Sie einen Grundriss einer Wohnung oder eines Hauses vor Ihren Augen und brauchen Sie Heizung oder Klimaanlage einzuprojektieren? Die Grundbedingung dafür ist ein geeignetes Programm zur technischen Zeichnung.

Waren sie bei der Dokumentenverarbeitung bisher auf AutoCAD gewöhnt? Ob Sie bei AutoCAD geblieben sind, oder auf ein anderes DWG kompatible CAD Programm umgestiegen sind, haben wir eine ideale Programmerweiterung für diesen Berufsbereich zur Verfügung.

Spezialerweiterung für den Bereich Heizung und Klimaanlage

Falls Sie bereits ein Grundprogramm zum technischen Zeichnen besitzen, wählen Sie dazu das Branchenmodul CADprofi HVAC & Piping. Es geht um eine parametrische CAD-Applikation zum Projektieren von 2,5D Zeichnungen von Gebäudeeinrichtungen. Die App unterstützt den Nutzer beim Projektieren im Bereich Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Rohrleitungen und anderen Industrieanlagen.  Sie erleichtert Zeichnungen von Plänen, Schnitten, Diagrammen und isometrischen Ansichten (Länge, Breite, Tiefe in einer Ansicht).

Was enthält dieses Branchenmodul?

Es enthält eine Bibliothek von Objekten, die den Entwurf von verschiedenen Einrichtungen jeglicher Art ermöglicht: HVAC (Heizung, Lüftung, Klima), Rohrleitungen, Gasanlagen, Flucht- und Rettungsplänen, Brandschutz, Katastrophenschutz und Sicherheit, Kühlanlagen und andere Arten von technologischen Anlagen für Grund- und Industriebauten.

Die Funktion Entwurf von Plänen und Diagrammen zusammen mit der Funktion isometrische Ansicht ermöglicht dem Nutzer eine einzige Softwarelösung beim Entwurf von komplexen Projekten zu benötigen. Automatische Projektierung ist mit Hilfe von Symbolen und Objekten durch die One-Click Technologie gewährleistet. Man kann verschiedene Planungseinheit – metrisch oder imperial benutzen. Regelmäßige Online-Updates sind selbstverständlich.

Weitere Vorteile:

  • Automatische Zeichnung von Rohrleitungen und Lufttechnik
  • Automatische Verbindung von Kanälen oder Rohrleitungen
  • Automatische Objektnummerierung
  • Eigeneinstellungen (Blöcke, Schraffierung, Blattrahmen und Planköpfe, Symbole)
  • Automatische Stücklistenfunktion mit Ausdruck oder Export zu PDF, RTF(DOC), XLS, XLM, CSV, HTML und andere
  • Automatische Legenden für gezeichnete Schemen
  • Bibliothek mit Anlagen von Herstellern aus mehreren Industriezweigen

CAD-Erweiterung oder einzelne CAD-Bibliotheken?

Falls sie kein komplettes Erweiterungsmodul benötigen, können sie CAD-Bibliotheken CP-Symbols HVAC & Piping einzeln beanspruchen. Falls Sie sich entscheiden, dass Sie mehrere Branchenmodule benötigen (Architectural, Electrical, HVAC & Piping, Mechanical), können Sie ein Paket mit allen vier Erweiterungen zum Preis von zwei Erweiterungen bestellen.

Dampfen vs Rauchen

E-Zigaretten gelten im Allgemeinen als harmloser Ersatz für Zigaretten. Sie sehen modisch aus und sind ein Statussymbol. Aber sind sie wirklich so harmlos? Können sie Ihnen helfen, mit dem Rauchen aufzuhören?

E-Zigarette Dampfen besser als Rauchen?

Es ist keineswegs gesund, aber es wurde eindeutig bewiesen, es ist unschädlicher als Zigaretten. Alle toxikologischen Berichte besagen, dass dies das Ergebnis aller nationalen und internationalen Studien ist. Der Wechsel von Tabak zu E-Zigaretten ist gut für die Gesundheit. Tabakrauch enthält ca. 4.000 verschiedene Substanzen. Wir wissen, dass 70 Arten von Schadstoffen sehr schädlich sind, von denen 20 krebserregend sind, aber es gibt auch Arsen, Blei, Nickel und viele andere Verbrennungsprodukte. Bei E-Zigaretten werden Filamente verwendet, um die sogenannte Flüssigkeit zu verdampfen. Ohne Kohlenmonoxid gibt es daher insgesamt weniger schädliche Stoffe. Somit kann man sagen, dass dampfen weniger schädlich als rauchen ist.

Stoffe des Liquids
Natürlich enthält das Liquid Nikotin. Aus toxikologischer Sicht kann Nikotin jedoch die harmloseste aller beim Rauchen entstehenden Substanzen sein. In der von Rauchern eingenommenen Dosis ist es ungiftig. In der Flüssigkeit verdampft es mit dem Hauptträgermaterial Propylenglykol und etwas Glycerin. Die Flüssigkeit enthält auch Zusatzstoffe, das sind aber hauptsächlich Aromastoffe. Die EU hat den Inhalt, der möglicherweise enthalten ist, aktuell noch nicht gut geregelt. Hersteller betonen, dass alle verwendeten Aromastoffe zulässig sind. Die meisten von ihnen sind jedoch nur zum Verzehr zugelassen und können nicht eingeatmet werden. Aktuell weiß man nicht, was passiert, wenn Propylenglykol viele Jahre lang mit Aroma eingeatmet wird. Es mag weniger schädlich sein als das Einatmen von Tabakrauch, aber es ist sicherlich nicht unschädlich.

Es gibt nur drei kontrollierte Studien von höchster Qualität, von denen eine kürzlich in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. Daher scheint es, dass Sie E-Zigaretten verwenden können, um mit dem Rauchen aufzuhören. Untersuchungen an Nikotinpflastern zeigen, dass etwa 20 % der Studienteilnehmer mit dem Rauchen aufhören können, wenn sie das Pflaster tragen. Eine englische Studie zeigte, dass, wenn eine Gruppe von Rauchern mit E-Zigaretten und eine andere Gruppe von Nikotinpflastern versorgt wurde, diejenigen mit E-Zigaretten nach einem Jahr häufiger mit dem Rauchen aufhören würden als andere. Der Wert lag zwischen 9 % bis 18 %.

Dampfen vs Rauchen – Wie sieht es mit den Kosten aus?

Tatsächlich lassen sich die durchschnittlichen Kosten für beide Seiten einfach berechnen.

Kosten für einen Raucher
Die Kosten für Raucher sind relativ einfach und leicht zu bestimmen.
Angenommen, ein Raucher raucht täglich eine Packung mit 22 Zigaretten. Der Durchschnittspreis dieser Zigaretten beträgt mindestens 6,00 Euro.

1 Monat:

30 Packungen pro Monat x 6,00 pro Tag = 180 Euro

Ein Jahr:

180 Euro pro Monat x 12 Monate = 2.160,00

Fazit: Der Raucher zahlt 180,00 Euro im Monat. Ein Jahr kostet somit mindestens 2.160,00 €.

Kosten für einen Dampfer
Bezogen auf den Verdampfer verdampft der Verdampfer durchschnittlich 3 ml Flüssigkeit. Dazu wird noch ein Verdampfer benötigt, diese Kosten wurden hier nicht mit einbezogen. Der Dampfer kaufte eine 110 ml Packung Flüssigkeit (10 +1) für 59,50 Euro. Dies führt zu folgenden Berechnungen für Flüssigkeiten:

110 ml Flüssigkeit: 3 ml = 37 Tage

Aktuelle Kosten:
59,50 Euro (10 +1): 37 Tage = 1,60 Euro pro Tag → 1,60 Euro x 30 Tage = 48 Euro pro Mona

E-Zigarette weniger schädlich als Rauchen?

Die E-Zigarette wird von den Wissenschaftlern im Allgemeinen als eine Alternative zu dem klassischen Rauchen betrachtet, die weniger schädlich ist. Über die Langzeitwirkungen der Alternative für die Rauchentwöhnung gab es jedoch bislang wenige Erkenntnisse. Eine Studie wurde allerdings vor kurzer Zeit veröffentlicht, welche zu den erstaunlichen Schlussfolgerungen kommt.

Welche Gefahren gibt es für Raucher?

Der Nikotinkonsum bei Rauchern ist mit dem erhöhten Risiko für die Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Es kann Durchblutungsstörungen bei Beinen oder Armen geben, Schlaganfälle können die Folge sein oder aber ein Herzinfarkt ist möglich. Bei Rauchern ist das Risiko für einen Herzinfarkt etwa doppelt so hoch wie bei den Nichtrauchern. Nicht nur chronische Erkrankungen werden durch Rauchen gefördert, sondern auch die akuten Erkrankungen wie Erkältungen und Grippe. Nikotin ist ein stark wirksames Gift, wodurch die Raucher immer eine akute Vergiftung haben. Die Alterung wird beschleunigt, Lungenerkrankungen sind möglich, es gibt das Risiko von Krebsformen, Zahnschäden, Diabetes und auch am ungeborenen Leben sind Schäden möglich.

Gelten die Gefahren auch für die E-Zigaretten?

Die E-Zigaretten gelten als eine beliebte Ausstiegsmöglichkeit für die Rauchentwöhnung. Bei den Dampfern haben laut Schätzungen etwa 90 Prozent zuvor Tabakzigaretten geraucht. Im Vergleich zu den normalen Zigaretten kommt das Liquid zum Einsatz, welches von der Heizspule verdampft wird. Signifikante Unterschiede gibt es auch bei dem Nikotingehalt und bei der Temperatur. Die Glut der Tabakzigarette ist bis zu 1100 Grad heiß, doch bei der Flüssigkeit einer E-Zigarette handelt es sich um maximal 300 Grad. Bei der normalen Zigarette liegt der Nikotingehalt bei etwa 0,8 Gramm, doch bei der E-Zigarette variiert der Gehalt. Die Anwender können nikotinfreies oder nikotinhaltiges Liquid nutzen. Die Bevölkerung geht davon aus, dass das gesundheitliche Risiko bei den E-Zigaretten höher oder gleich ist. Die Studienlage deutet allerdings darauf hin, dass die E-Zigaretten weniger schädlich sind. Durch das Dampfen werden Aerosole freigesetzt, welche deutlich weniger krebserregende Substanzen enthalten. Ähnlich verhält sich übrigens auch beim Rauchen einer Shisha, wie hier schön erklärt ist. Die E-Zigarette sollte dennoch nicht generell als ungefährlich eingestuft werden. Es werden insgesamt weniger Schadstoffe freigesetzt, doch bei der nikotinhaltigen Flüssigkeit können auch schädliche Abbauprodukte beim Verdampfen produziert werden. Empfindliche Nutzer können auch mit Augen- oder Atemwegsirritationen reagieren. Die E-Zigaretten sind allerdings immer eine sinnvolle Option für den Ausstieg von Tabak. Das Verlangen nach den Zigaretten kann reduziert werden. Für Lunge, Gefäße und Herz sind die E-Zigaretten laut der Langzeitstudien jedenfalls weniger schädlich. Werden E-Zigaretten allerdings im Übermaß konsumiert, wird der Gesundheit langfristig dennoch geschadet. E-Zigaretten sind eine echte Alternative, wenn es um die Reduzierung der Giftstoffe geht

Die Dosis macht das Gift

Tabakzigaretten geben mehr Nikotin ab als E-Zigaretten. Beim Dampfen der nikotinhaltiven Liquids ist die Nikotinaufnahme damit deutlich geringer. Toxikologisch gesehen ist das Nikotin beim Rauchen vermutlich der harmloseste Stoff. Bei dem Liquid wird es mit etwas Glyzerin und Prophylenglykol verdampft. Die von den E-Zigarettenrauchern aufgenommene Dosis gilt meist nicht als giftig. Natürlich ist zu beachten, dass es immer auf die Menge an Nikotin ankommt. Viele Raucher der E-Zigaretten nutzen auch nikotinfreie Liquids. 3 mg als Nikotingehalt gelten als extra leicht, 6 mg gelten dabei als leicht, 12 mg gelten als medium und 18 mg gelten als stark. Jeder Raucher kennt seinen Nikotinhunger und abhängig ist dies auch davon, wie viele Zigaretten zuvor geraucht wurden.

Quelle: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news055-krebs-praevention-rauchstopp-e-zigarette.php